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Sicherheitsübung in Dormagen: Feuerwehr testet ihre Warnsirenen

Sicherheitsübung in Dormagen : Feuerwehr testet ihre Warnsirenen

Am Donnerstag, 10. September, testet die Dormagener Feuerwehr im Rahmen des ersten bundesweiten Warntags ihre Warnmittel. Um 11 Uhr werden alle 25 Sirenen im Dormagener Stadtgebiet erprobt.

Zudem sind Warnfahrzeuge im Einsatz, um per Lautsprecherdurchsage zu warnen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird zudem über die Warn-App Nina eine Probemeldung absetzen.

„Der Warntag ist eine wichtige Übung, damit die Menschen in Dormagen im Ernstfall ausreichend gewarnt werden“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Deshalb müssen alle Warnmittel regelmäßig getestet werden. Auch ist es wichtig, die Bürger darüber zu informieren, was die Signale bedeuten und welches Verhalten richtig ist.“

Der Übungsschwerpunkt in Dormagen im Ortsteil Gohr. Die Warnfahrzeuge der Feuerwehr fahren im Schritttempo je einen Sektor ab. Besonders im Blick sind dabei Sektorschwerpunkte, etwa Kitas, Schulen oder andere Gebäude, in denen sich besonders viele Menschen aufhalten. Zudem wird die Bevölkerung gebeten, die Hörbarkeit der Sirenen zu bewerten. „Es hilft uns sehr, wenn uns die Bürger ihre Eindrücke vom Warntag 2020 mitteilen“, sagt Feuerwehr-Chef Bernd Eckhardt. Dazu einfach eine Mail an warntag@stadt-dormagen.de schicken.

(NGZ)