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Ratssitzung in Dormagen wird in den Februar verschoben

Politik in Dormagen : Ratssitzung wird in den Februar verschoben

Wie schon im Dezember wird coronabedingt wieder im Schützenhaus Stürzelberg getagt. Allerdings nicht wie ursprünglich geplant am 28. Januar, sondern am 3. Februar.

Mit dem Schützenhaus in Stürzelberg als Tagungsort haben sich die Dormagener Ratsmitglieder bei ihrer letzten Sitzung im Dezember bereits vertraut machen können. Das erleichtert vielleicht den Start in die politische Arbeit im neuen Jahr. Denn auch die erste Ratssitzung 2021 wird in der Stürzelberger Veranstaltungsstätte stattfinden. In Corona-Zeiten bietet sie mehr Möglichkeiten, die Schutzmaßnahmen einzuhalten als der Ratssaal, vor allem in puncto Abstand.

Allerdings wird die Sitzung, die ursprünglich für Donnerstag, 28. Januar, vorgesehen war, um eine knappe Woche nach hinten verschoben. Sie findet nun am Mittwoch, 3. Februar, statt; Beginn ist um 17.30 Uhr. Das teilte die Stadtverwaltung jetzt mit. Und auch, dass die Zusammenkunft aufgrund der Corona-Pandemie wie schon im Dezember erneut unter besonderen Bedingungen abgehalten wird. Auch diesmal müssen verschiedene Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz beachtet werden. So müssen die Ratsmitglieder und die Besucher während der gesamten Sitzung eine FFP2-Maske tragen und den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Zudem werden zur Kontaktnachverfolgung die Daten der Sitzungsteilnehmer bei einer Eingangskontrolle erfasst. Personen mit Erkältungssymptomen dürfen an der Sitzung nicht teilnehmen.

Damit der Mindestabstand eingehalten werden kann, ist die Zuschauerzahl wieder auf 20 Personen begrenzt. Wer kommen möchte, muss sich vorher anmelden. Bürger, die an einer Teilnahme interessiert sind, müssen sich mit ihren Kontaktdaten an das Ratsbüro der Stadt wenden: per E-Mail an ratsbuero@stadt-dormagen.de oder telefonisch unter 02133 257-115.

Auf der Tagesordnung der Ratssitzung steht unter anderem die Entscheidung über den Verzicht auf die Elternbeiträge und der Gründungsbeschluss zur neuen Wohnungsbaugesellschaft. Neben der Beratung über zwei Bürgeranträge beschäftigen sich die Politiker mit Grundstücksankäufen sowie mit der Auflösung und Neugründung des Hauptausschusses.