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Pop-up-Rummel in Dormagen: Der Freizeitpark war ein großer Erfolg

Pop-up-Rummel : Der Freizeitpark in Dormagen war ein großer Erfolg

In Dormagen lief die Schausteller-Tour durch vier Stadtteile – mit großem Finale als Pop-up-Freizeitpark – so gut, dass einer der Veranstalter, Volker „Curry Jupp“ Kallenberg die Idee der kleinen, coronakonformen Ersatz-Kirmes auch in Korschenbroich umsetzen möchte.

Eine Stadt wie Dormagen, in der mit Leidenschaft in fast allen Stadtteilen sowohl Schützenfest als auch Karneval gefeiert wird, und in der viele kulturelle Veranstaltungen großen Zuspruch erfahren – die schafft es auch, während der Corona-Pandemie einen Pop-up-Rummel mit Kirmesfahrgeschäften und Imbisswagen zu beleben. Umsatz und Spaß gleichermaßen brachte der 16-tägige „KaSchiKo“-Freizeitpark, der am Sonntag auf dem Dormagener Schützenplatz zu Ende gegangen ist.

„Ich bin sehr zufrieden, vor allem weil die Schausteller und die Besucher froh über dieses Angebot waren“, berichtet der Delrather Schützenvorsitzende René Schippmann, der mit Volker „Curry Jupp“ Kallenberg zunächst die coronakonforme Schausteller-Tour durch vier Dormagener Stadtteile und zum Abschluss den großen Freizeitpark für bis zu 1000 Besucher auf die Beine gestellt hatte. „Einige Schausteller der Fahrgeschäfte hatten mir schon nach einer Woche gesagt, sie hätten in Dormagen mehr verdient als in anderen Städten bei ähnlichen Angeboten in drei Wochen“, so Schippmann. Daher wurde der Freizeitpark, den Christian Kohnen mitveranstaltete, um eine Woche verlängert. „Die Absprache mit dem Ordnungsamt war super“, loben die Veranstalter.

Jetzt möchte Volker Kallenberg ab 2. Oktober auch in Korschenbroich eine Schausteller-Tour anbieten.