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Politik in Dormagen: CDU will Dialog mit Bürgern deutlich ausweiten

Politik in Dormagen : CDU will Dialog mit Bürgern deutlich ausweiten

Landtagswahlkampf, Stadtteilgespräche und Thementische - das sind die Schwerpunkte des CDU-Stadtverbandes Dormagen in diesem Jahr.

(schum) Landtagswahlkampf, Stadtteilgespräche und Thementische - das sind die Schwerpunkte des CDU-Stadtverbandes Dormagen in diesem Jahr. „Eine Wahl zu gewinnen ist auch im nächsten Jahr unser oberstes Ziel", gibt Pareivorsitzende Anissa Saysay die Richtung vor. „Unsere Ortsverbände, die Ratsmitglieder und wir als Stadtverband wollen in den ersten Monaten wieder mit Inhalten punkten und den Landtagswahlkampf gemeinsam mit vielen Aktionen gestalten.

Unter dieser Prämisse sollen nicht nur die erste Mitgliederversammlung im März stehen, sondern auch Veranstaltungen, „in denen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen Dialog treten können“, so Saysay. Dazu werden wieder in den einzelnen Stadtteilen Stammtischgespräche ebenso wie Talkrunden mit Politikern aus Land und Bund gehören.

Als zweiten Schwerpunkt wird die CDU-Dormagen mit den ersten Stadtteilgesprächen für die Mitglieder beginnen. In diesen Gesprächen sollen Themenschwerpunkte ermittelt werden, die dann in Thementischen mit den betroffenen Anspruchsgruppen aus Wirtschaft, Ehrenamt, Kultur und Gesellschaft sowie den Bürgern in Dormagen diskutiert werden sollen. „Dieser Prozess wird uns einen Schub in der inhaltlichen Neuausrichtung der CDU in Dormagen geben“, ist sich Saysay sicher. „Wichtig ist uns auch hier der Dialog nicht nur mit unseren Mitgliedern. Wir wünschen uns vor allem eine offene Diskussion mit unabhängigen Expertinnen und Experten und den Bürgerinnen und Bürgern zu konkreten Inhalten. Daraus können wir dann ein politisches Programm entwickeln, dass Dormagen für die Herausforderungen der Zukunft fit macht."“.

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In welcher Form die Stadtteilgespräche und Thementische stattfinden werden, hänge auch noch vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie ab. „Wir wünschen uns möglichst viele persönliche Gespräche, dies wird aber voraussichtlich noch länger nicht immer möglich und sinnvoll sein. Wir werden in unserem Konzept daher auch hybride Formen vorsehen, um digitale Teilnahmen von Zuhause aus zu ermöglichen.“ Spätestens im zweiten Quartal soll es die ersten Gespräche geben.

(schum)