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Dormagen: Neuer Imagefilm über die Stadt

Dormagen : Neuer Imagefilm über die Stadt

Junge Familien-Darstellerin für "Dormagen - nach Hause kommen".

Wie bei einer "großen Filmpremiere" wurden die Stars zum Dank auf die Bühne gerufen: Lina aus Delrath und Emil, der Sohn von Filmemacher Andi Kranz, erhielten beim städtischen Neujahrsempfang Geschenke von Bürgermeister Erik Lierenfeld. Denn die beiden Kinder stellten für einen Imagefilm, den die städtische Öffentlichkeitsarbeit mit Andreas Kranz produziert hatte, ein Geschwisterpaar dar, das sich ebenso wie die "Eltern" in Dormagen wohl fühlt und dies auf der Bilderreise durch Dormagens Highlights von Zons über den Tannenbusch und den "Strabi" bis nach Knechtsteden auch gut ausdrückt.

"Dormagen - nach Hause kommen" heißt das vierminütige Video, mit dem die Stadt zukünftig unter anderem bei der Vermarktung von Baugebieten Werbung machen möchte, wie Lierenfeld erklärte: "Bei dem Film hatten wir das Glück, dass wir - trotz des überschaubaren Budgets - mit professionellen Schauspielern arbeiten konnten." Denn Andi Kranz konnte die Mutter seines Sohnes Emil, Theaterschauspielerin Jutta Dolle, überzeugen, ebenso wie ihr Sohn mitzuspielen. Für die Rolle des "Vaters" konnte sie dann ihren Kollegen Sebastian Schlemmer gewinnen. Er ist als Graf von Lahnstein aus der Fernsehserie "Verbotene Liebe" bekannt. "Zur Abwechslung spielt er in dem Film mal den braven Familienvater", erklärte der Bürgermeister. Die Tochter wird von Lina Berners aus Delrath gespielt. Die Sechsjährige freute sich sehr auf die "Ur-Aufführung" beim Neujahrsempfang.

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Neben den touristischen Zielen in Dormagen wurden in dem Werbefilm auch andere Vorzüge der Stadt genannt: gute Verkehrsanbindung, Familienfreundlichkeit ("Betreuungsplatz-Garantie ab viertem Lebensmonat"), Naturschutzgebiete, Wirtschaft und Sport.

(NGZ)