Nach Protesten in Dormagen Stadt sucht Alternativen zu Tiny-Häusern

Dormagen · Die Proteste von Anwohnern und aus der Politik zeigen Wirkung: Um schnell Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete zu schaffen, setzt die Stadt nicht mehr nur auf umstrittene Tiny-Häuser. Anwohner sollen einbezogen werden.

 Unterkünfte ähnlich wie dieses des Anbieters Ü-Tiny waren und sind im Gespräch.

Unterkünfte ähnlich wie dieses des Anbieters Ü-Tiny waren und sind im Gespräch.

Foto: Ü-Haus.de GmbH