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Dormagen: Nach Gewitter: Wasserschäden an Schulen

Dormagen : Nach Gewitter: Wasserschäden an Schulen

Am Tag nach dem Gewitter sichten die Dormagener den entstandenen Schaden und bessern bereits aus, wo es möglich ist. Bei dem schweren Gewitterregen am Donnerstagnachmittag wurden im Stadtgebiet Dormagen vor allem zahlreiche Keller überflutet.

Zu insgesamt 19 Einsätzen musste die Dormagener Feuerwehr ausrücken. Am stärksten betroffen waren Dormagen-Mitte und Rheinfeld. Dort versuchten die Bewohner sofort nach dem Gewitter am Donnerstagabend, mit Eimern das Wasser aus den überfluteten Kellern zu schöpfen. An den weiter nördlich gelegenen Stadtteilen wie Nievenheim zog das Unwetter dagegen vorbei.

Lehrerzimmer und Turnhalle feucht

Auch die Stadt Dormagen verzeichnete einige Schäden durch das Gewitter, wie Stadtpressesprecher Harald Schlimgen Freitag erklärte: "Wir ermitteln zurzeit noch die Gesamtschadenshöhe der Schäden in den drei Grundschulen und der Kulturhalle, wo Wasser durch das Dach eingedrungen ist." Besonders betroffen von den Wassermassen nach dem Gewitter war die Regenbogenschule in Rheinfeld. Dort drang Wasser von Dächern und aus der Kanalisation in das Lehrerzimmer und die Turnhalle der Regenbogenschule ein. Ebenso von eindringendem Wasser waren Kellerräume der Christoph-Rensing-Schule in Horrem in Mitleidenschaft gezogen worden wie in der Theodor-Angerhausen-Schule in der Stadtmitte.

Der zuständige Eigenbetrieb der Stadt wird die Feuchtigkeitsschäden an den Schulen in den Sommerferien beseitigen. "Für die Arbeiten ist es gut, dass nun die Ferien beginnen", sagt Schlimgen. Zum Schulbeginn am 22. August sollen die Schüler und Lehrer in den drei Dormagen Grundschulen nichts mehr von den Gewitter-Wasserspuren sehen können.

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