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Leben in Dormagen: Wohnberechtigungsschein: Anspruch online prüfen

Neuer Online-Service : So können Dormagener prüfen, ob sie einen Wohnberechtigungsschein erhalten

Zu den bestehenden Online-Angeboten der Stadt Dormagen ist nun ein weiterer Service hinzugekommen: Die Dormagener können selbst prüfen, ob sie einen Wohnberechtigungsschein erhalten können.

Die Stadt Dormagen hat ihr Online-Angebot erweitert. Ab sofort können Bürger selber prüfen, ob die Möglichkeit besteht, einen Wohnberechtigungsschein zu erhalten. Dieser wird benötigt, um eine öffentlich geförderte Wohnung beziehen zu können.

Dies ist im Internet nun möglich unter https://stadtdormagen.wbs-chancenprüfer.de. Nachdem der Nutzer seine Daten eingegeben hat, erfolgt die Ermittlung. „Wir möchten den Dormagener Bürgerinnen und Bürgern unnötige Behördengänge ersparen. Dadurch soll der Prozess auch für den Bürger vereinfacht werden“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld.

Die Berechnung begründet jedoch keinen rechtlichen Anspruch auf Erteilung eines Wohnberechtigungsscheines. Sie dient ausschließlich zur Orientierung. Die gemachten Eingaben werden nicht gespeichert. Die Daten stehen ausschließlich während der geöffneten Browsersitzung zur Verfügung und werden anonymisiert erhoben.

Ein Wohnberechtigungsschein wird nur auf schriftlichen Antrag erteilt. Der kann bei der Stadt Dormagen im Bereich Soziales Wohnen bei Katja Linek gestellt werden. Weitere Infos dazu gibt es telefonisch unter 02133 257339 oder per E-Mail an katja.linek@stadt-dormagen.de.

Unter https://dormagen.de/rathausonline/online-angebote-der-verwaltung/ sind weitere Online-Services der Stadt zu finden. Hier können Bürger etwa Termine zur Beantragung oder Abholung des Personalausweises beziehungsweise Reisepasses eigenhändig online buchen. Auch ein Formular für den Mängelmelder ist an dieser Stelle zu finden. Mängel, wie etwa ein Schlagloch, eine defekte Straßenlaterne, ein defektes Verkehrsschild oder eine wilde Müllentsorgung können so unkompliziert angezeigt und so die Beseitigung beschleunigt werden. Wenn Bürger die Mängelmelder-App auf ihrem Smartphone nutzen, werden die GPS-Koordinaten für die Standortermittlung genutzt. Daher sollte die Meldung möglichst immer direkt am Standort des Mangels abgesetzt werden.