Krankenhaus Domagen: Förderverein sponsert Aromaöle für Schwerstkranke

Rheinland-Klinikum in Hackenbroich : Förderverein sponsert Aromaöle für Schwerstkranke

Für Chemo- und Palliativpatienten greifen die Mitarbeiter des Rheinland-Klinikums Dormagen auch auf eine alternative Behandlungsmethode zurück: die Aromatherapie. Der Vorratsschrank mit den ätherischen Ölen ist nun wieder gefüllt.

Die Natur stellt manche bewährten Heilmittel mit beeindruckender Wirkung zur Verfügung. Das wissen die Mitarbeiter des Rheinland-Klinikums Dormagen längst. Besonders für Chemo- und Palliativpatienten greifen sie gerne auf eine alternative Behandlungsmethode zurück: die Aromatherapie. Der Vorratsschrank mit den dafür benötigten ätherischen Ölen auf der Palliativstation 3C zeigt sich nun wieder gut gefüllt – von klassischen Düften wie Vanille und Lavendel bis hin zu den Exoten wie Sanddornfruchtfleisch oder Bergamotte. Möglich gemacht hat das der Förder- und Freundeskreis Krankenhaus Dormagen, der die Anschaffung der Aromamittel größtenteils durch Mitgliedsbeiträge und Einzelspenden finanzierte. Bei der Übergabe der ätherischen Öle erschienen die Vorsitzende Bärbel Hoffmann, der Geschäftsführer des Vereins, Klaus Mais, und sein Stellvertreter Ulrich Pfister persönlich an der Dr. Geldmacher-Straße. Begrüßt wurden sie vom onkologischen Oberarzt Tobias Kretschmar und Schwester Gisela Spreemann, die sich sehr über die langersehnte Spende freuten. Viel Zuspruch für diese Investition kam auch von der Leitenden Apothekerin Julia Potschadel, die verantwortlich für Einkauf und Logistik im Rheinland Klinikum Dormagen und Grevenbroich Elisabethkrankenhaus ist: „Der Förderverein ist ein wichtiger Bestandteil unseres Hauses, da er das Angebot zugunsten der Patienten erweitert.“ Rund ein halbes Jahr reicht der Vorrat an Aromaölen aus, die auf die  individuellen Bedürfnisse schwerstkranker Menschen abgestimmt werden. 

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