Konzertprogramm zur Friday-Night-Reihe 2019 in der Kulturkirche steht weitgehend

Friday-Night-Musikreihe : Kulturkirche stellt Programm 2019 vor

In der Reihe „Friday Night“ werden auch 2019 viele Coverbands an alte Hits erinnern.

Frank Picht ist schon ziemlich weit mit seinen Planungen für das kommende Jahr. Der evangelische Pfarrer, der die Musik-Reihe „Friday Night“ in der Kulturkirche an der Ostpreußenallee initiiert hat, kann für 2019 schon einen großen Teil fest vergebener Konzerttermine vorweisen.

Beim Blick aufs Programm wird schnell deutlich, dass der Organisator bei der Auswahl der Interpreten am bewährten Konzept festhält. Heißt: Auch im nächsten Jahr werden bei Friday Night wieder viele starke Coverbands auf die Bühne steigen. Da wäre am 25. Januar zum Beispiel die „Central Park Band“, die die Songs von Simon&Garfunkel zum Besten geben wird. Oder „Agnetha“, die am 22.Februar – nicht zum ersten Mal – in Dormagen zu Gast sein wird. Die Kölner werden wieder eine Hommage an die Kultgruppe Abba abliefern. Am 28. Juni kommen „The Breezers“. Ihre Spezialität: alles von J.J.Cale. Und am 27. September erinnern „Just Cash“ an die Country-Legende Johnny Cash. Einen Lokalmatador konnte Picht für 2019 auch schon buchen, und der kann selbst komponierte Stücke vorweisen: Sven Jungbeck aus Dormagen hat auch noch „Friends“, also Freunde, dabei, wenn er am 28. Juni in der Kulturkirche auftritt. Vergeben sind außerdem die Termine 29. März (an die „Six8tyone Bigband“), 26. April (an „Kopfecho“), 30.August an „Blueside“ und 25. Oktober (an die „Pimpy Pandas“).

Noch aber ist das Musikjahr 2018 in der Kulturkirche nicht zu Ende. Sechs Konzerte stehen aus. Zwei davon bestreiten die Kölsch-Rocker von „Mam“. Am 30. November heißt es „Mam rockt“ bei Friday Night, tags darauf (also ausnahmsweise an einem Samstag) werden die elektronischen Instrumente ausgestöpselt und „Mam“ spielt unplugged. Den Jahresabschluss am 28. Dezember übernimmt „Soul Glow“.

Zunächst sind aber Andere an der Reihe. Ende nächster Woche, am 28. September, gibt es ein Wiedersehen mit „Purple Schulz“, der zwar einige seiner Klassiker vortragen wird, aber auch viele neue Lieder im Repertoire hat. Dann geht es in die Zeit von 1970 bis 1977, Hochphase von Genesis. An Peter Gabriel, Phil Collins und Co. erinnern am 26. Oktober „The Path of Genesis“. Bleibt der 9. November, der „Page 1“ vorbehalten ist. „Page 1“ steht für tanzbare Soul- und Popmusik und kann auf Auftritte mit Runrig, Mother’s Finest und John Miles verweisen.

Tickets bei Beisheim Promo (Krefelder Straße 31), Ropina (Kölner Straße 79-81) und Mayersche Buchhandlung (Kölner Straße 78) .

Mehr von RP ONLINE