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Landratsstichwahl in Dormagen: Bisher 2500 Briefwahl-Rückläufe

Landratsstichwahl in Dormagen : Bisher rund 2500 Rücksendungen bei der Briefwahl

Weniger als Drittel der versendeten Briefwahlunterlagen sind bislang wieder im Dormagener Rathaus angekommen. Für die Stichwahl um das Amt des Landrats am 27. September sucht die Stadt zudem noch Wahlhelfer.

Zur Stichwahl um das Amt des Landrats, bei der am 27. September der Amtsinhaber Hans-Jürgen Petrauschke (CDU) und Andreas Behncke (SPD) antreten, hat die Stadt rund 12.000 Briefwahlunterlagen versandt. Das sind weniger als bei der Kommunalwahl am 13. September. „Rund 1000 Wahlberechtigte haben angegeben, dass sie keine automatische Zusendung der Briefwahlunterlagen wünschen“, erklärt Stadt-Pressesprecher Jonathan Benninghaus. Bis Dienstagnachmittag waren erst rund 2500 Briefwahlunterlagen zurück ans Rathaus geschickt worden. „Geschätzt gehen wir nach unseren Erfahrungen von einer Rücklaufzahl von insgesamt rund 8000 bis 10.000 Briefwahlunterlagen aus“, meint Benninghaus. Noch sei zwar Zeit, die Unterlagen ans Wahlamt zu schicken, aber für den Postweg müssten noch ein paar Tage eingeplant werden.

Sollte der Briefwahlschein nicht bis Donnerstag, 24. September, angekommen sein, wenden sich die Briefwähler an das Wahlbüro.

51.742 Dormagener Wahlberechtigte sind erneut aufgerufen, ihre Stimme im jeweiligen Wahllokal abzugeben. Zudem kann die Stimmabgabe im städtischen Wahlbüro im großen Trausaal des Historischen Rathauses erfolgen. Es ist am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet

Außerdem sucht die Stadt Dormagen weiter nach Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für die Stichwahl am 27. September. Voraussetzung ist, dass Interessierte mindestens 16 Jahre alt sind und entweder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder EU-Bürger sind. Wer Wahlhelfer werden möchte, kann sich per E-Mail an wahlamt@stadt-dormagen.de wenden oder unter 02133 257-592 bei Patrick Warstat und 257-645 bei Max Stefen weitere Infos erhalten. Im Urnenwahllokal gibt es Erfrischungsgeld von 60 Euro, im Briefwahllokal von 50 Euro.

(cw-)