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Jugendpolitik in Dormagen: Junge Union freut sich über #lifehackpolitik

Jugendpolitik in Dormagen : Junge Union will #lifehackpolitik wiederholen

Das jugendpolitische Praktikum, bei dem junge Dormagener in mehreren Schritten die Arbeit der Verwaltung und der Politik kennenlernen konnten, ist sehr gut bei Jugendlichen angekommen: Rund 80 junge Frauen und Männer haben sich bei den „#lifehackpolitik“-Veranstaltungen informiert.

Organisiert hat sie Julia Stöcker, Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Dormagen, in Abstimmung mit Jugendlichen. Beantragt hatte diese „Praktikums“-Form die CDU schon 2016, zeitgleich hatte die SPD die Wiederbelebung des Jugendparlamentes vorgeschlagen. JU-Vorsitzender Martin Euler fordert eine Wiederholung des Projektes #lifehackpolitik: „Es hat gezeigt, dass es nicht zutrifft, dass junge Menschen kein Interesse an der Politik haben. Sie können durch solche Projekte über Abläufe in der Politik aufgeklärt und an die Politik herangeführt werden.“

Auch der Jugendhilfeausschussvorsitzende und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Jo Deußen freut sich über die positive Resonanz der Jungen Union. Denn die CDU-Nachwuchsorganisation konnte vier Neumitglieder, Patrycja Kramek, Johannes May, Ronin Zerulla und Lars Teuber, durch diese Maßnahme an die JU binden, so Geschäftsführer Alessio Selalmatzidis. Interessierte könnten sich weiterhin via Mail, Facebook oder Instagram bei der JU Dormagen melden.

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Das große Engagement der Neumitglieder freut den JU-Vorsitzenden sehr. So habe sich Lars Teuber, einer der beiden Sprecher der Stadt-Schülerschaft, intensiv bei der Planung des Projektes eingebracht. Ronin Zerulla möchte die positiven Erfahrungen aus dem „Lifehack“ aktiv umsetzen. „Immer wieder fragen die neuen Mitglieder, wo sie noch helfen können, wann die nächste Aktion ist, oder sie bringen neue Ideen mit ein“, so Euler. Erste Erfahrungen bei Aktionen, wie dem Seniorentag der CDU Nievenheim oder an Wahlkampfständen haben Johannes May und Patrycja Kramek auch schon gemacht, so die JU. Sie seien begeistert darüber, wie schnell sie Gespräche mit Berufspolitikern, wie der Landtagsabgeordneten Heike Troles, dem Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe oder NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper, führen konnten.