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In Dortmund: Dormagener mit Messer in Waffenverbotszone

Ärger für Dormagener : Mit Messer in Waffenverbotszone

Ärger hat sich ein 18 Jahre alter Dormagener in Dortmund eingehandelt. Er hatte sich dort am Mittwoch gegen 16 Uhr im Hauptbahnhof aufgehalten, wo eine Waffenverbotszone eingerichtet worden ist.

Bei einer Kontrolle fanden Bundespolizisten bei ihm ein verbotenes Karambit-Messer, das eigentlich in Indonesien und Malaysia beim Reisanbau eingesetzt wird. Seit den 1980er Jahren wurden die Messer laut Bundespolizei aber auch in westlichen Ländern populär, vornehmlich als Waffe. Der Dormagener händigte es den Beamten aus. Die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

(NGZ)