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Ferienspaß in der "Rübe" in Horrem

Jugendzentrum „Die Rübe“ in Dormagen-Horrem : Zweiwöchiger Ferienspaß in der „Rübe“

Ferienspaß für Daheimgebliebene: 63 Kinder haben zwei Wochen Spaß im Jugendzentrum „Die Rübe“ in Dormagen-Horrem.

Die heißen Sommertemperaturen um 30 Grad Celsius haben 63 Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis 13 Jahren genutzt, um sich bei der Ferienfreizeit im Jugendzentrum „Die Rübe“ in den beiden Pools und bei Wasserspielen abzukühlen und viel Zeit auf dem weitläufigen Areal in Horrem zu verbringen.

„Das Gelände ist einmalig gut geeignet“, sagt Andreas Stefen, Leiter der „Rübe“. „Hier können die Kinder nach Herzenslust spielen und toben.“ Das große Betreuer-Team von zehn Honorarkräften und vier hauptamtlichen Mitarbeitern des Diakonischen Werkes sorgt dafür, dass die Spiele Struktur bekommen. Auch die Senioren der Wohnpark-Interessengemeinschaft WIG aus Horrem helfen, ebenso die Kochfreunde Zons. „Toll, dass uns die evd zum zwölften Mal ihre Frischwasser-Theke zur Verfügung gestellt hat, so konnten die Kinder immer gekühltes Wasser trinken“, betont Stefen. „Wir haben die Ferienfreizeit unter das Thema ,Expedition im Riesen-Dschungel’ gestellt“, erläutert Stefen. Da durfte eine „Dschungel-Prüfung“ ebenso wenig fehlen wie eine Schatzsuche. Dazu wurde viel gebastelt, gemalt und gespielt. Eine Gruppe studierte akrobatische Tricks ein, die am Dienstag beim „Markt-Tag“ rund 50 Eltern und anderen Besuchern gezeigt wurden. Zu einer Geschichte, wie Indianer und Tiere Freunde wurden, spielten die Mädchen und Jungen die Charaktere nach.Einige der Kinder sind „Wiederholungstäter“, so auch zwei Kinder, die aus Mallorca zu ihrer Oma anreisen, um die zweiwöchige Ferienfreizeit mitzumachen. Sara (9) freut sich über alles: „Am meisten Spaß macht mir die Hüpfburg, aber auch das Basteln.“ Da sie schon zwei Mal mitgemacht hat, trifft sie ihre Freunde wieder. „Nächstes Jahr komme ich aus Mallorca wieder nach Dormagen“, sagt sie. Auch Mia (11) ist begeistert, vor allem darüber, dass sie mit Dani (11) gemeinsam einen zweiten Platz beim Kickerturnier belegt hat. „Ich finde es gut, dass man sich auf dem Gelände so frei bewegen kann“, sagt Mia. Dem schließt sich Dani an: „Wir haben eine große Auswahl und können spontan entscheiden, was wir machen wollen.“ Mias Drillingsschwester Emma gefällt, dass „große und kleine Kinder gemeinsam spielen und Turniere machen“.

(cw-)