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Ehrenamtler halfen bei Impfaktion in Dormagen

Zwischenergebnis aus Dormagen : Ehrenamtler helfen bei Impfaktion der über 80-Jährigen

Die Stadt Dormagen bezeichnet die Impfaktion der über 80-Jährigen als „erfolgreich“. Rund 135 Bürger haben sich gemeldet und um Hilfe bei der Terminvereinbarung für die Corona-Schutzimpfung und Unterstützung bei den Fahrten zum Impfzentrum gebeten.

  Die Stadt Dormagen bezeichnet die Impfaktion der über 80-Jährigen als „erfolgreich“. Rund 135 Bürger haben sich gemeldet und um Hilfe bei der Terminvereinbarung für die Corona-Schutzimpfung und Unterstützung bei den Fahrten zum Impfzentrum gebeten. 77 Bürger die sich bei der Stadt gemeldet haben, sind bereits geimpft, 49 davon zum zweiten Mal. Weitere Termine stehen noch im Mai und Juni an.

„Das ist wirklich ein tolles Zwischenergebnis“, sagt Bärbel Breuer vom Büro für bürgerschaftliches Engagement. „Unser Dank gilt allen Ehrenamtlichen, die uns bei der Impfaktion unterstützen und bereits mehr als 40 Arbeitstage an Zeit investiert haben. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass noch mehr Bürgerinnen und Bürger über 80-Jahren ihre Impfung erhalten. Denn um die Pandemie weiter einzudämmen, ist jede Impfung wichtig.“

Rund 30 Ehrenamtliche hatten sich bei der Stadt Dormagen gemeldet, um zu helfen. Dazu gehören das Team des Walddorfbusses aus Straberg, mehrere ehrenamtliche Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt sowie weitere Ehrenamtliche. Das Büro für bürgerschaftliches Engagement übernahm Anfang des Jahres die Vermittlung von Helfern und Dormagener Bürgern, die keinerlei Möglichkeit haben, zum Impfzentrum zu gelangen. Es wurden bereits mehr als 115 Fahrten zum Impfzentrum absolviert.

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Wer aktuell noch Unterstützung benötigt, kann sich telefonisch beim städtischen Büro für bürgerschaftliches Engagement unter der Telefonnummer 02133 257 255 melden. Das Angebot der Stadt richtet sich an alle Bürger, die in Dormagen keine Personen haben, die sie zum Impfzentrum fahren können und sich finanziell keinen Fahrdienst leisten können. Hilfsbedürftige, die einen Impftermin erst im Juni haben, werden gebeten, sich noch einmal 14 Tage vor dem Termin zu melden. „Erst dann können wir mitteilen, welcher Ehrenamtliche zugeteilt ist“, erläutert Bärbel Breuer.