Dormagen: Dritte "Woche der Begegnung" der SPD

Dormagen : Dritte "Woche der Begegnung" der SPD

Vereine, Nachbarschaften und Gruppen können ebenso wie einzelne Bürger Treffen vereinbaren.

Auch hierbei gilt die rheinische Zählweise: Zwei Mal ist Tradition, drei Mal ist Brauchtum. Und darunter fällt dann auch die Initiative der Dormagener Sozialdemokraten, noch mehr mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen: Nach der erfolgreichen Premiere in 2016 sowie der Neuauflage in 2017 bietet die Dormagener SPD auch jetzt wieder eine "Woche der Begegnung" an. Vom 7. bis zum 13. Mai nehmen sich die Sozialdemokraten viel Zeit, um sich mit Bürgern, Vereinen, Institutionen, Nachbarschaften und Gruppen zu treffen. "Gerne kommen sie dabei zu Gesprächen in lockerer Runde nach Hause, in das Vereinsheim oder zu einem anderen Treffpunkt", wie SPD-Stadtverbandsvorsitzender Carsten Müller sagt, der ermuntert: "Laden Sie uns doch einfach ein!"

"Das Konzept hat sich in den letzten Jahren sehr gut bewährt", bilanziert Müller das Bürgerdialog-Angebot erfreut. "Die Begegnungen geben nicht nur Gelegenheit, sich näher kennenzulernen, sondern auch Dinge vor Ort zu besprechen, die für die Dormagenerinnen und Dormagener wichtig sind." Oft können bei den Gesprächen Fragen direkt beantwortet sowie Anliegen und Probleme im Anschluss schnell und unbürokratisch bearbeitet oder sogar unmittelbar gelöst werden.

Auch in dieser "Woche der Begegnung" stehen neben Bürgermeister Erik Lierenfeld, seinem Stellvertreter Michael Dries, dem Stadtverbandsvorsitzenden Müller sowie dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Bernhard Schmitt auch alle anderen Rats- und Kreistagsmitglieder der Dormagener SPD für die ganz persönlichen Zusammenkünfte zur Verfügung. Als Ansprechpartner für die junge Generation empfehlen sich die Juso-Koordinatoren Gerrit Burdag und Laurenz Tiegelkamp.

Vormittags-, Nachmittags- und Abendtermine können online über www.woche-der-begegnung.de, per E-Mail an kontakt@woche-der-begegnung.de oder telefonisch täglich von 9 bis 12 Uhr unter 02133 9799688 vereinbart werden.

(NGZ)