Dormagener Reservisten beim D-Day in der Normandie

Reservistenkameradschaft: Dormagener zu Gast in der Normandie

Die Dormagener Reservistenkameradschaft war erneut in die Normandie eingeladen worden, um an den Feierlichkeiten zum 74. Jahrestag der Landung der Alliierten teilzunehmen.

Es war eine beeindruckende Reise, die die Dormagener Reservistenkameradschaft um den Vorsitzenden Erik Heinen in die Normandie führte. Dort nahmen sie auf Nachfrage des ehemaligen Landeskommandeurs, Brigadegeneral Peter Gorgels, an den D-Day-Feiern zum 74 Jahrestag der Landung der Alliierten teil. „Nicht zuletzt wegen der stetigen Treue aufgrund der langjährigen Besuche und Sorgfalt im Umgang mit der Geschichte und Verbindungen, die sich in der Bevölkerung ergeben haben“, erläuterte Heinen. Die Dormagener nahmen an mehreren Zeremonien und Dankes-Treffen der Delegationen mit Fahnenträgern der Franzosen und den Veteranen der Amerikaner teil, die sehr emotional waren und die Freundschaft betonten. Brigadegeneral Richard G. Moore Jr. vom US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, bedankte sich persönlich bei vielen der Dormagener Kameraden für ihre Anwesenheit und lobte das Engagement der Reservisten.

„Der Kontakt zu den Teilnehmern anderer Länder, die für Frieden und Freundschaft eintreten, ist jedes Mal beeindruckend“, berichtet Heinen. Die Landungsküste zwischen Utah und Juno Beach zu erleben, war bewegend. Fallschirmspringen und das von den Amerikanern eindrucksvoll mit historischen Uniformen und Ausrüstungsmaterial nachgestellte Lager rund um die Kirche von Sainte Marie du Mon und Omaha Beach bildeten den Abschluss der Fahrt.

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