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Dormagen: Viele Bewerbungen für die Online-Ausstellung der D'Art 2021

Dormagener Ausstellung erstmals online : Viele Bewerbungen für die D’Art

Das städtische Kulturbüro wird die Gemeinschaftsausstellung aufgrund der Corona-Pandemie erstmals online ausrichten. Eine Jury entscheidet nun, welche der insgesamt 125 eingegangenen Kunstwerke dann zu sehen sein werden.

60 kreative Köpfe haben sich mit insgesamt 125 Kunstwerken um eine Teilnahme an der größten Gemeinschaftsausstellung heimischer Künstler beworben. „Das sind sehr erfreuliche Zahlen, die einmal mehr für die Beliebtheit unserer D’Art sprechen“, sagt Torsten Spillmann.

Den neuen Kulturdezernenten der Stadt Dormagen freuen vor allem die Einsendungen mehrerer Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Nievenheim. „Dazu haben mehrere Kunstschaffende, deren Namen unserem Kulturbüro-Team bislang noch nicht bekannt gewesen sind, vielversprechende Kunstwerke eingereicht“, sagt Spillmann.

Eine Jury soll nun auswählen, welche Kunstwerke letztlich den Sprung in die Ausstellung schaffen. Ihr gehören vier anerkannte Kunstexperten an: Melanie Guthe, Bildende Künstlerin aus Düsseldorf, Martina Storm, Kunstlehrerin an der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, Ulrico Czysch, Künstler aus Zons, und Holger Hagedorn, Multimedia-Künstler aus Pulheim.

Die inzwischen 17. Auflage der D’Art richtet das städtische Kulturbüro wegen der Corona-Pandemie erstmals als Online-Ausstellung aus. Vom 23. April bis zum 25. August werden die Exponate im Internet unter www.dormagen.de/dart21 zu sehen sein. Sollten die Umstände während dieses Zeitraums eine Präsenz-Ausstellung ermöglichen, werden die Werke der Online-Ausstellung zusätzlich ab dem 1. Juli in der Glasgalerie des Dormagener Kulturhauses ausgestellt.

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Das Thema der D’Art lautet „Im Rausch der Sinne“. Die Schirmherrschaft hat erneut der Dormagener Reinhard Knauft übernommen, Steuerberater und Geschäftsführer der KSW-Gruppe. Insgesamt werden sechs Preise ausgelobt. Zum einen werden die drei besten Werke der Gesamtausstellung prämiert, zum anderen werden gesondert die drei besten Werke der 16  bis 25 Jahre alten Nachwuchskünstler ausgezeichnet.

Die Organisation übernehmen neben dem Kulturbüro-Team mit Olaf Moll, Daniela Cremer und Nina Pascek ehrenamtlich die heimischen Kunstfreunde Irmela Hauffe, Maja Wojdyla und Ulrico Czysch.

(NGZ)