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Dormagen: Ehrung der Fahrradfahrer vom Stadtradel-Wettbewerb

Mobilität in Dormagen : Dormagen ehrt seine eifrigsten Fahrradfahrer

Insgesamt hatten beim Stadtradel-Wettbewerb diesmal 1670 Dormagener mitgemacht und gemeinsam 336.490 Kilometer erstrampelt. Aktivste Schule war wieder das Norbert-Gymnasium.

Dass Dormagen beim Stadtradel-Wettbewerb regelmäßig gut abschneidet, hängt vor allem mit der Vielzahl von Gruppen und Einzelteilnehmern zusammen, die sich als hungrige „Kilometerfresser“ einbringen. Der Technische Beigeordnete der Stadt, Martin Brans, ehrte jetzt die emsigsten Radlerinnen und Radler, die beim bundesweiten Wettbewerb die meisten Kilometer erradelt hatten. Zum sechsten Mal in Folge wurde Dormagen Erster im Kreiswettbewerb der Kommunen. 336.490 Kilometer hatten 1670 Dormagener Radbegeisterte im dreiwöchigen Wettbewerb zurückgelegt. Die Teilnehmer fuhren somit im Durchschnitt rund 201 Kilometer. Die Geehrten erhielten Urkunde und Geschenktaschen aus dem Klosterladen Knechtsteden, gefüllt mit regionalen und fair gehandelten Lebensmitteln.

Erfolgreichste Einzelradler waren Christoph Thiel (2443 Kilometer), Marcel Prömpler (1934 Kilometer) und Wolfgang Kempf (1755 Kilometer). Ausdauerndste Radlerin wurde Gertrud Giese (1183 Kilometer). Das beste Team war Bayer Dormagen (37.164 Kilometer). Dahinter landeten das Walddorf Straberg (22.723 Kilometer) und der RSC Nievenheim (22.547 Kilometer). Als fahrradaktivste Schule tat sich erneut das Norbert-Gymnasium Knechtsteden hervor. Die Teilnehmer erradelten 22.131 Kilometer, das entspricht 155 Kilometer im Schnitt.

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„Einige Dormagenerinnen und Dormagener setzen offenbar langfristig auf das Rad und damit auf klimafreundliche Mobilität“, urteilt Mobilitätsmanager Dennis Fels. Peter Tümmers, Fahrradbeauftragter der Stadt, zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Auch wenn wir nicht an den Wert aus 2021 herangekommen sind, ist es ein beeindruckendes Ergebnis.“