Arbeit in Dormagen Ohne Fachkräfte gelingt der Strukturwandel nicht

Zons · Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Nur mit ihnen kann der Strukturwandel im Rheinischen Revier, zu dem auch Dormagen gehört, gelingen. Aber: Es gibt Unterstützung.

Lena-Marie Pütz (v.l.), Jürgen Steinmetz, Rainer Imkamp, Henning Sittel, Bodo Middeldorf und Sarah Borgloh zeichneten Perspektiven auf, wie Unternehmen dem Fachkräftemangel begegnen können.

Lena-Marie Pütz (v.l.), Jürgen Steinmetz, Rainer Imkamp, Henning Sittel, Bodo Middeldorf und Sarah Borgloh zeichneten Perspektiven auf, wie Unternehmen dem Fachkräftemangel begegnen können.

Foto: Andrea Lemke

Zum „Fachkräftekongress - Strukturwandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt im Rheinischen Revier“ hatten die Agenturen für Arbeit Mönchengladbach und Krefeld sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederrhein am Dienstag in die Nordhalle nach Zons eingeladen. Der etwas lange und sperrige Titel kann nicht darüber hinwegtäuschen, worum wir uns schon heute, aber vor allem in Zukunft dringend kümmern müssen: um qualifizierte Fachkräfte. In vielen Bereichen fehlen sie bereits. Wie kann man sie gewinnen, binden und vor allem halten?