Dormagen-Chefazt Professor Graf Mitglied im Netzwerk Primo Medico

Dormagen: Große Ehre für Mediziner : Chefarzt jetzt Mitglied im Netzwerk Primo Medico

Professor Dirk Graf vom Rheinland Klinikum wurde jetzt für „höchste medizinische Qualifikation“ ausgezeichnet.

Professor Dirk Graf, Chefarzt der Klinik Gastroenterologie und Onkologie des Rheinland Klinikums an den Standorten Grevenbroich und Dormagen, ist jetzt offizielles Mitglied des Primo Medico-Netzwerkes für renommierte medizinische Spezialisten unterschiedlicher Fachbereiche im deutschsprachigen Raum sowie der Schweiz und Österreich. Das Siegel des Jahres 2019 und somit der Ausweis für höchste medizinische Qualifikation, wurde ihm durch Asmus Grebbin, Geschäftsführer von Primo Medico, feierlich übergeben.

Als Spezialist für Gastroenterologie und Hepatologie, behandelt Dirk Graf schwerpunktmäßig Patienten mit Erkrankungen des Bauchraumes, vornehmlich des Magen-Darm-Trakts mit Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse, inklusive Tumorerkrankungen. Er legt großen Wert auf die Erstellung von individuellen Behandlungskonzepten für Patienten mit sämtlichen Krankheitsbildern aus den gastroenterologischen, hepatologischen und auch infektiologischen Bereichen. Zudem deckt er das gesamte Spektrum der sonographischen und endoskopischen Diagnostik und Therapie ab. Diese Methoden ermöglichen die Untersuchung sowie Behandlung von Erkrankungen der Verdauungsorgane ohne Operation.

Primo Medico ist ein Netzwerk für hochspezialisierte Fachärzte. Das Netzwerk ermöglicht es jedem Patienten den passenden Spezialisten für seine Erkrankung zu finden. Die Qualität des Netzwerkes wird über  Zugangskriterien und einen medizinischen Fachbeirat sichergestellt.

Der gebürtige Aachener Dirk Graf studierte im Anschluss an Abitur und den Zivildienst in der Pflege in seiner Heimatstadt Medizin.  Seine Doktorarbeit, in der er Zusammenhänge zwischen dem Gallenfluss und dem Zellsterben in der Leber untersuchte, wurde 2003 an der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie der Universität Düsseldorf mit der Bestnote „summa cum laude“ bewertet. 2011 folgte die Habilitation, 2017 die Ernennung zum Außerplanmäßigen Professor.

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