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Dormagen: Die Eventmacher planen ein DJ-Musikfest im Skaterpark

Dormagen : Die Eventmacher planen ein DJ-Musikfest im Skaterpark

Vor mehr als 20 Jahren gelang dem DJ Mark Oh mit "Tears don't lie" ein Hit, der nicht nur die Fans elektronischer Musik begeisterte. Er hatte 29 Singles in den Top 100 und sieben Alben in den Top 50. Am Samstag, 15. Juli, legt Mark Oh bei "Can't Stop Raving" auf dem Skaterpark Horrem auf. Die Eventmacher organisieren dann ein Musikfest mit zehn DJs bei freiem Eintritt. Einlass ist ab 13 Uhr, die Musik soll bis 1 Uhr aufgelegt werden.

"Wir wollen unseren Gästen bei hoffentlich schönem Wetter einen tollen Tag bieten", betont Organisator Erik Krüger: Dazu gehört dann auch eine Beach Bar & Lounge, die von der Bar "High5" bestückt wird. Dort werden 250 Kubikmeter Sand aufgeschüttet. Eintritt in den Bar-Bereich mit den Cocktails wird es erst ab 18 Jahren geben. "Es gibt natürlich Bier und alkoholfreie Getränke auch außerhalb dieses Bereiches", versichert Organisator Robin Zur, dass kein Gast durstig bleiben muss. Auch die Shisha-Bar Millennium aus Dormagen wird in Horrem vertreten sein, dazu sorgt das Zonser Fährhaus für die Speisen.

Weitere der lokalen und regionalen DJs neben Mark Oh sind Terogger, TRISTVN, Mvshup, LANIC, Para Dogs, Gotcha, Oerben@on. "Wir wollen alte elektronische Musik mit den neueren Richtungen zusammenbringen", erläutert Krüger das "old vs. new"-Konzept. Es gibt "Ambient, Deep House, EDM und Dance", beschreibt Krüger die verschiedenen Stilrichtungen. Denn es sollen sowohl junge als auch ältere Gäste angesprochen werden. Falls das Wetter schlecht sein sollte, gibt es "keinen Plan B", dann gäbe es keine Ausweich-Location. Begonnen wird mit "Chill Out Music", die sich im Laufe des Tages noch steigern und härter werden soll. Der Abschluss ist mit einer Aftershow-Party im "High5" und "Streetlife" bei ebenfalls freiem Eintritt geplant.

Wenn die Premiere von "Can't Stop Raving" ankommt, ist eine Wiederholung sehr wahrscheinlich. "Dann würden wir gern noch einen zweiten der ,älteren' DJs nach Dormagen holen", erklärt Zur.

(cw-)