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CDU Dormagen fragt nach Qualität und Steuerung der Sozialarbeit

Christdemokraten in Dormagen : CDU fragt nach Qualität und Steuerung der Sozialarbeit

Zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 7. März hat die CDU-Fraktion einen ganzen Fragenkatalog zum Thema Qualitätssicherung und Steuerung der Sozialarbeit in Dormagen formuliert. In der Novembersitzung hatte der Fachbereich Integration über die Einführung eines „Case Managements“ für die Sozialarbeit mit der Zielgruppe Geflüchtete und Migranten informiert.

Zwar hatte der Ausschuss der Einführung zugestimmt, jetzt möchte der entsprechende CDU-Arbeitskreis jedoch weitergehende Infos zum „generellen Umgang und der strategischen Ausrichtung sowie der übergreifenden Sicherung einer einheitlichen Qualität und Herangehensweise für die themen- und zielgruppenübergreifende Sozialarbeit in der Stadt Dormagen“, wie es in der Anfrage heißt.

„Uns interessiert, an welche Zielgruppen sich die Sozialarbeit richtet, die direkt durch Mitarbeiter der Stadt Dormagen oder städtischer Tochterunternehmen erbracht wird. Was wird auf Seiten der Träger bzw. nachgelagerter Behörden geleistet? Welche Arbeitsfelder gibt es? Wie viel Personalressourcen werden je Zielgruppe/Arbeitsfeld eingesetzt? Welche Systeme zur Dokumentation / Qualitätssicherung werden angewendet und wie erfolgt die Steuerung?“, möchte CDU-Sozialpolitiker und stellvertretender CDU-Vorsitzender Jo Deußen wissen.

Weitere Fragen der CDU: „Wie erfolgt die Verzahnung zwischen den unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Zielgruppen der Sozialarbeit innerhalb des Konzerns Stadt Dormagen und mit den beauftragten Maßnahmenträgern sowie den nachgelagerten Behörden?“ Und: „Welche Vorgaben gibt es seitens des Verwaltungsvorstandes, um eine sach- und fachgerechte Sozialarbeit für alle Zielgruppen zu gewährleisten?“