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Busverkehr in Dormagen: 3G im Stadtbus: Stichprobenartige Kontrollen

Busverkehr in Dormagen : 3G im Stadtbus - So verliefen bisher die stichprobenartigen Kontrollen

Im Rahmen der Corona-Pandemie muss auch der Bus- und Bahnverkehr die vorgegebenen Maßnahmen umsetzten und kontrollieren. Wie das funktioniert.

Auch der Busverkehr innerhalb der Stadt Dormagen ist dieser Tage gekennzeichnet von der Corona-Pandemie. Die 3G-Regelung (geimpft, getesten, genesen) sowie Maskenpflicht bestehen nicht nur im Bahnverkehr, sondern sind auch in den Stadtbussen verpflichtend. Doch wie werden diese Maßnahmen kontrolliert und was bedeutet dies für die Busfahrerinnen und Busfahrer?

Ein Sprecher der Deutschen Bahn, die ebenfalls verantwortlich für den Busverkehr in Dormagen ist, sieht aktuell keine großen Schwierigkeiten: „Generell ist die Akzeptanz der nach Vorgaben eingeführten Maskenpflicht nach wie vor sehr hoch. Es gibt nur wenige Fälle, bei denen es zu einem Beförderungsausschluss gekommen ist“, heißt es.

Die Durchsetzung der gesetzlichen Vorgaben erfolge in einem „engen Zusammenwirken“ von Deutscher Bahn, Polizei und Ordnungsbehörden.  „Aktuell läuft der Betrieb ruhig und weitgehend reibungslos. Wir beobachten wie überall in Deutschland zwar derzeit etwas erhöhte Krankenstände. Die Mehrheit unserer Kunden spürt aktuell keine Auswirkungen.“ Die Einhaltung der 3G-Regel werde stichprobenartig von internen Qualitätsprüfern überprüft. Er führt aus:  „Der Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeitenden hat für uns oberste Priorität. So bieten wir flächendeckend Impfungen und Tests an. Zudem stehen wir zu Corona weiterhin in ständigem Austausch mit den Ministerien und Behörden von Bund und Ländern. Auch den Verordnungen für den Bereich der Mobilität folgen wir und setzen diese um. Wie in den letzten Monaten sind wir vorbereitet, unseren Betrieb anzupassen und auf die jeweilige Situation zu reagieren.“

(kiba)