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Bürgerstiftung Dormagen: 37.000 Euro für guten Zweck

Video-Tagung in Dormagen : Bürgerstiftung gibt 37.000 Euro für Projekte

Der Stiftungsrat der Bürgerstiftung Dormagen hat Corona-bedingt auf eine persönliche Zusammenkunft verzichtet und stattdessen per Videokonferenz zum Abschluss des Jahres getagt.

Dort richteten die Mitglieder des Vorstands und des Stiftungsrates einen Blick auf das auslaufende Jahr 2020 und diskutierten erste Projektideen für 2021.

„Das zu Ende gehende Jahr war ein für alle außergewöhnliches Jahr, was sich auch auf unsere Arbeit als Bürgerstiftung ausgewirkt hat“, sagte Martin Voigt, Vorsitzender der Bürgerstiftung. „So waren Präsenzveranstaltungen und Projekte der Bürgerstiftung nicht oder nicht in gewohnter Form möglich. Trotzdem freuen wir uns, dass wir Projekte im Wert von knapp 37.000 Euro für Dormagen auf den Weg bringen konnten.“ Voigt, der von einem positiven Jahr für die Stiftung sprach, erwähnte vor allem die „schnelle und unkomplizierte Umsetzung der Besucherhütten“, mit denen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen den sicheren Besuch durch ihre Verwandten ermöglicht werden konnte. „Das gelang dank Partnern sowie einer Reihe von Spendern“, so Voigt. Eine abschließende Bilanz soll in der nächsten Sitzung im März 2020 gezogen werden.

Auf der weiteren Tagesordnung standen auch Wahlen zum Stiftungsrat. Wiedergewählt zum Vorsitzenden des Stiftungsrates wurde Professor Matthias Franz, ebenfalls wiedergewählt wurden die Mitglieder Gabriele Böse, Thomas Fresewinkel, Bruno Grimbach und Gabriele Schirdewan. Franz dankte allen Mitgliedern des Stiftungsrates und des Vorstands für die gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, dass wir im zwölften Jahr der Stiftung inzwischen gut in der Stadtgesellschaft angekommen sind. Wir sind auch sehr dankbar für die ausgezeichnete Resonanz auf den Adventskalender in diesem Jahr. Das ist in diesen Zeiten sicherlich nicht selbstverständlich.“