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Bürgermeister Erik Lierenfeld aus Dormagen einer der "Top 40 unter 40"

Dormagens Bürgermeister : Wirtschaftsmagazin zählt Lierenfeld zu Top-Talenten der Politik

Zum zweiten Mal nach 2017 wurde Bürgermeister Erik Lierenfeld auf die Liste der bundesweiten „Top 40 unter 40“ im Bereich „Politik und Staat“ gesetzt. In der Dezember-Ausgabe hat das Wirtschaftsmagazin „Capital“ 40 Frauen und Männer unter 40 Jahren bestimmt, die in Parteien und Behörden Karriere machen.

Dort ist an 19. Stelle der alphabetischen Liste Erik Lierenfeld (32) als „SPD, Bürgermeister Stadt Dormagen“ aufgeführt. „Das freut mich natürlich“, sagte Lierenfeld. Vor allem der Kontakt zu den anderen 159 Ausgezeichneten habe ihn beeindruckt: „Ich habe in Berlin spannende Menschen aus vielen Bereichen kennengelernt, auch aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft.“ Denn die Top 160 wurden nach Berlin zum „Junge Elite Gipfel“ eingeladen – neben dem Politik-Bereich waren das die Top 40 in den Bereichen Manager von Konzernen, Unternehmer in Start-ups und Familienunternehmen sowie aus Wissenschaft, Verbände, Kultur Sport und Initiativen.

Zum elften Mal kürte das Magazin die jährliche Top 40, so dass das Netzwerk jährlich wächst. Ursprünglich hatte Lierenfeld bei der Einladung gedacht, er sei als letztjähriger Teilnehmer, quasi als Ehemaliger, eingeladen. „Dass es eine erneute Auszeichnung war, freut mich sehr“, sagte der Bürgermeister, der in Berlin an interessanten Workshops teilnahm und hilfreiche Ideen mit nach Hause nahm. „Ich hoffe, dass dieses Kontakteknüpfen nicht nur mich, sondern auch die Stadt Dormagen weiterbringen wird“, zog er ein positives Fazit.

Wer Lierenfeld für die Liste vorgeschlagen hat, blieb weiter verborgen und wurde nicht verraten. Die Capital-Redaktion schreibt auf ihrer Homepage zur Suche nach 40 Talenten unter 40 Jahren aus vier verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: „Zum elften Mal hat die Redaktion ihre eigenen Netzwerke genutzt und Headhunter, CEOs, Berater, Spitzenpolitiker und Behördenchefs befragt.“ Herausgekommen sei die „Junge Elite 2018, eine Mischung aus einigen bekannten und vielen neuen Gesichtern“. Sie eint vieles: „ihre Neugier, ihre Lust auf Herausforderungen, ihre Bereitschaft zu Veränderungen und zum Blick über die eigene Disziplin hinaus“.

(cw-)