Auto-Brand in Dormagen: Ermittlungen der Polizei zur Ursache dauern an

Auto-Brand in Dormagen : Ermittlungen zur Brandursache dauern an

Am Donnerstagabend ist ein Auto in Dormagen in Brand geraten. Ob es wirklich ein technischer Defekt war, steht noch nicht fest. Die drei Verletzten sind weiterhin in Spezialkliniken.

Bei den teils schwerstverletzten Opfern des Autobrands am Donnerstagnachmittag handelt es sich laut Polizei um drei junge Leute im Alter von 21 bis 23 Jahren. Sie werden in Spezialkliniken behandelt, wohin sie mit Rettungshubschraubern transportiert worden waren.

Gegen 16.30 Uhr war am 7. November auf der Lübecker Straße ein Opel Vectra aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Wie es dazu kommen konnte, versucht die Polizei zusammen mit einem Brandsachverständigen unter anderem anhand des sichergestellten Autowracks festzustellen. Ein technischer Defekt an der in dem Wagen verbauten Gasanlage ist laut Polizei nicht auszuschließen. Die Ermittlungen dauern an.

Laut Stadtsprecher Max Laufer sind in Brand geratene, gasbetriebene Autos „kein Schwerpunkt unserer Feuerwehr“. In Dormagen gehe von diesen Fahrzeugen „keine größere Gefahr aus als im Rest Deutschlands“. An der Lübecker Straße habe es sich um „einen besonders tragischen Fall“ gehandelt.

(S.M.)
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