Ausbildungsplätze im Alloheim zu vergeben

Seniorenpflegeheim : Ausbildungs-Offensive im Dormagener Alloheim

Ausbildung für Spätentschlossene.

Die meisten Schulabgänger haben sich längst festgelegt und einen Ausbildungs- oder Studienplatz ergattert. Allerdings gibt es noch einige, die aus den unterschiedlichsten Gründen noch keinen Platz gefunden haben. „Schade, ist doch ein guter Start in das Berufsleben die wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft“, wie Melanie Ulrich, die Einrichtungsleiterin der Alloheim Senioren-Residenz Dormagen, sagt: „Bei uns gibt es allerdings noch in diesem Jahr einen perfekten Berufseinstieg durch eine Ausbildung in der Pflege.“

Damit das Jahr für die Unentschlossenen oder bisher Abgewiesenen nicht „verloren“ ist, da sonst erst 2019 wieder die Bewerbungsphase für Ausbildungsplätze beginnt, macht Ulrich darauf aufmerksam, dass das Alloheim eine Lösung sein kann: „Teamplayer, die Freude am Umgang mit Menschen haben, sind in der Pflegebranche genau richtig“, sagt sie. Die beruflichen Perspektiven bei einer abgeschlossenen Pflegeausbildung seien zudem „mehr als brillant“. Zudem werde die Ausbildung sehr gut bezahlt.

Auch langfristig seien Pflegefachkräfte sehr gefragt. „Mittlerweile bewerben sich auch viele Quereinsteiger aus anderen Berufszweigen“, sagt Melanie Ulrich. „Die planbare, dauerhafte Sicherheit, die unser Beruf bietet, steht bei vielen an oberster Stelle. Sogar dann, wenn man sich erst in der zweiten Lebenshälfte oder nach der Kinderphase für eine Ausbildung in der Pflege entscheidet.“ Auch ein Praktikum, in dem man einmal „locker in den Beruf hineinschnuppern“ kann, ist für Interessierte möglich.

Schulabgänger, interessierte Quer- oder Wiedereinsteiger, die aktuell noch auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsberuf sind und damit noch in diesem Jahr beginnen wollen, können sich mit ein paar Zeilen bei der Einrichtungsleitung bewerben: Weitere Infos unter 02133 256050 oder dormagen@alloheim.de.

Wer einen pflegerischen Beruf im Dormagener Alloheim beginnt, bekommt außerdem einen Mentor an die Seite gestellt. „Das ist dann jemand aus unserem Team mit sehr viel Berufserfahrung, der sich der Fragen der Azubis annimmt, Tipps gibt und ihnen vor allem das Gefühl gibt, nicht allein zu sein“, sagt Leiterin Melanie Ulrich. Aber auch um die perspektivische Karriere-Entwicklung nach der Ausbildung kümmert sich die Einrichtungsleitung rechtzeitig: So wird schon sehr früh mit den Auszubildenden über Weiterbildungsmaßnahmen gesprochen. „Das gestalten wir sehr individuell“, betont Ulrich. Und das mit Erfolg: „Bislang haben wir noch für jeden den richtigen Job in unserem Unternehmen nach der Ausbildung gefunden“, erklärt sie.

(cw-)
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