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Stadt Dinslaken lädt ein zum Dialog über das Freibadgelände

Stadt Dinslaken lädt ein : Diskussion über das Freibadgelände

Die Dinslakener Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, Ideen zur Nachnutzung des Hiesfelder Areals in die öffentliche Diskussion einzubringen.

Die Dinslakener Flächenentwicklungsgesellschaft Din Fleg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich bei einer öffentlichen Auftaktveranstaltung über die Nachnutzung des ehemaligen Freibadgeländes Hiesfeld auszutauschen und einzubringen. Die digitale Veranstaltung findet am Donnerstag, 8. Juli, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr statt. Din Fleg und das beauftragte Landschaftsarchitektur-Büro RMPSL wollen gemeinsam mit der Öffentlichkeit über Nutzungsideen ins Gespräch kommen sowie Schwerpunkte und Prioritäten diskutieren. Auf dieser Basis wird das Planungsbüro anschließend Planungsvarianten erarbeiten, die in einer weiteren Beteiligungsveranstaltung Anfang Herbst vorgestellt und diskutiert werden sollen.

Wichtig zu wissen: Aus Gesprächen mit Stadtteilakteuren und -akteurinnen sowie mit Politik haben Landschaftsarchitekt Stephan Lenzen und sein Team bereits mitgenommen, dass als Schwerpunkt der Nachnutzung eine ökologische Aufwertung und naturnahe Gestaltung mit den zentralen Elementen der Wassermühle und dem Rotbach im Vordergrund stehen soll. Auch wenn die Din Fleg in der Regel Wohn- und Gewerbeflächen in Dinslaken entwickelt: Eine bauliche Entwicklung ist an diesem Standort ausdrücklich nicht vorgesehen.

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Interessierte können sich bis 2. Juli über die folgende Internetseite zur digitalen Bürger*innen-Veranstaltung anmelden:
http://www.dialoggestalter.de/anmeldung-digitale-buergerveranstaltung-nachnutzung-freibadgelaende-dinslaken-hiesfeld/
Einen Link dorthin gibt es auch auf der Homepage www.dinslaken.de. Mit der Anmeldebestätigung werden die Einwahldaten zur Veranstaltung sowie technische Hinweise mitgeteilt. Bei Fragen zur Veranstaltung kann man sich wenden an: Julia Barth, Telefon 0231 9311030, E-Mail: barth@dialoggestalter.de

 „In einem Miteinander lassen sich gemeinschaftlich die besten Ideen finden, um unsere Stadt zukunftsorientiert und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger weiterzuentwickeln“, so Bürgermeisterin Michaela Eislöffel.

Mit ersten Überlegungen zur Nachnutzung des Freibadgeländes hat die Din Fleg im letzten Jahr begonnen. Gespräche mit Politik, Verbänden, Vereinen und Initiativen haben Interessen und Ideen zur Gestaltung des Geländes sowie Erwartungen an den Dialogprozess aufgezeigt. Bis Ende 2021 soll ein Vorschlag für ein Nachnutzungskonzept der Politik vorgelegt werden.

(RP)