Vereinsfest des SuS 09 Dinslaken mit Musik und Jünter

Vereine und Verbände : Vereinsfest des SuS 09 mit Live-Musik und Jünter

Die C-Jugend der Dinslakener setzte sich im Rahmenprogramm 2:1 gegen Rot-Weiß Oberhausen II durch.

Der SuS 09 Dinslaken richtete am vergangenen Wochenende mit großem Erfolg sein Vereinsfest mit allen Abteilungen aus. Am Samstag standen Einlageturniere der Bambini, F-und E-Jugend an, später spielte – nachdem noch ein großes Foto mit allen Anwesenden der Fußballabteilung gemacht worden war, die C-Jugend gegen Rot-Weiß Oberhausen II und konnte sich dort mit 2:1 (1:1) durchsetzen.

Am späteren Nachmittag stattete noch Jünter, Maskottchen des Kooperationsvereines Borussia Mönchengladbach, einen Besuch ab, ab 17 Uhr wurde zur offiziellen Feier für alle Mitglieder geladen, die ab 18 Uhr mit Live-Musik begleitet wurde. Am Sonntag feierten dann die Leichtathleten noch den Tag des Sportabzeichens, ehe die Bezirksliga-Mannschaft das Derby gegen RWS Lohberg mit 2:0 für sich entschied.

„Der Vorteil war natürlich das Turnier für die kleinen Mannschaften, die viel Anhang mitbringen. Es waren 500 Kinder im Einsatz und über den Tag verteilt wahrscheinlich etwa 1000 bis 1500 Leute auf der Anlage“, bilanzierte Fußball-Jugendleiter André Remke. „Vor zwei Jahren haben wir ein Sommerfest mit allen Abteilungen gemacht, das ist jetzt das zweite Mal, dass wir so etwas veranstalten. Leider sind nur die Basketballer nicht da“, meinte Remke. Vor den Ferien habe man bereits die Idee gefasst und mit der Planung begonnen. „Wir haben Hüpfburgen und einen Menschenkicker organisiert und durch das große Gruppenfoto sind auch viele Mannschaften vor Ort. Es ist eine super Sache, die Trainer sind alle hier und packen mit an“, berichtete der SuS-Verantwortliche.

Zwischenzeitlich mussten sogar noch Würstchen und Brötchen nachgeholt werden, da mehr Leute kamen als kalkuliert. „Alles kannst du dann eben doch nicht vorausplanen“, sagte Remke mit einem Schmunzeln. Bei den Turnieren gehe es nur um Spaß und den Fair-Play-Gedanken, vor allem, da es ja intern sei. „Ohne Einlagespiele hältst du die Leute nicht lange auf der Anlage, die älteren Kinder kriegst du auch nicht mehr auf die Hüpfburg, die gucken dann lieber bei der C-Jugend zu“, sagte Remke. In jedem Fall war die Veranstaltung beste Werbung für den SuS und vor allem für die Fußball-Jugend.

(pst)
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