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Faustball: TV Voerde ist gegen Berlin krasser Außenseiter

Faustball : TV Voerde ist gegen Berlin krasser Außenseiter

Eine schier unlösbare Aufgabe finden die Faustballer des TV Voerde am Sonntagmorgen vor, wenn Bundesliga-Spitzenreiter VfK 01 Berlin in die Sporthalle des Schulzentrums Süds kommt. Dagegen wollen die Voerder Damen in Liga zwei in Hammah sowohl gegen den SV Düdenbüttel als auch gegen Bayer Leverkusen gewinnen.

Auch Voerdes Spielertrainer Sebastian Pynappel sieht sich und seine Mannschaft gegen Berlin als krassen Außenseiter. "Die Berliner sind einer absoluten Topform, haben bisher alle Mitfavoriten der Liga geschlagen und werden sich nicht gerade bei uns einen Ausrutscher leisten", meinte er zu den bescheidenen Aussichten. "Doch wir wollen wenigstens an die Leistungen aus dem Spiel gegen Brettorf anknüpfen", fuhr Pynappel fort. Matthias Fischer fehlt aus privaten Gründen, für Philip Hofmann käme ein Einsatz noch zu früh.

Die große Sorge von Tara Mittelmeyer, Spielerin und Sprecherin der Voerder Damen, war gestern der Orkan "Xaver" und die Sturmflut in Hamburg. Die Spiele gegen den SV Düdenbüttel und Bayer Leverkusen finden nämlich in Hammah in der Nähe von Hamburg statt und die Mannschaft will schon heute anreisen, um sich auf dem Weihnachtsmarkt in Hamburg umzusehen. "Ich hoffe, das ist nicht alles überflutet", sagte Mittelmeyer gestern. Gegen Leverkusen erwartet sie am Sonntag einen klaren Sieg, "und auch Düdenbüttel wollen wir schlagen", erklärte sie.Vivien Schetter ist privat verhindert, Elena Kühnen soll in der zweiten Mannschaft aushelfen.

(Ve)