1. NRW
  2. Städte
  3. Dinslaken
  4. Sport

Thomas Maassen mit sicherem Erfolg

Thomas Maassen mit sicherem Erfolg

Die Amateure rückten auf der Dinslakener Halbmeilenpiste dieses Mal wieder in den Blickpunkt des Interesses. Schließlich stand die fünfte Wertung des WAV-Dintrab-Cups der Rheinischen Post auf dem Programm.

Die entschied Thomas Maassen zu seinen Gunsten. Im Sulky des favorisierten Krossbow landete er einen sicheren Erfolg. Lange zeigte Domian mit Jörg Hafer den Weg, doch mit Erreichen des Einlaufs konnte er nicht mehr zulegen. Candy‘s Boy mit Anke Börnig steckte den Kopf in Front, wurde aber von Krossbow noch nach Kampf abgefangen. Den dritten Platz schnappte sich Donnas Boy mit Silvia Raspe.

Das am Pfingstmontag stattfindende Standardrennen um den Pokal der RheinfelsQuelle warf bereits seinen Schatten voraus. Denn um die zehn Teilnehmer für das Finale zu finden, wurden zwei Vorläufe ausgetragen. Die erste Qualifikation für das Bänderstartrennen am nächsten Montag gewann die achtjährige Stute Mariah Reel mit Michael Nimczyk. Romario Kandia (Gerrit Gommans) raufte sich eine Länge zurück auf den Ehrenplatz vor dem speedigen Aaron D.T. mit Marisa Bock. Die weiteren Finalplätze eroberten Paradeur (Klaus Horn) und Sir Somolli (Marcel Spindler).

Den Vorlauf der gewinnreicheren Kandidaten, die deshalb im Finale aus dem zweiten Band abgehen, sicherte sich erwartungsgemäß der siebenjährige Wallach Dream of Magic. Auch hier hieß der Siegfahrer Michael Nimczyk. Im Ziel besaß er eine Länge Vorteil auf Admiral As mit Roland Hülskath im Sulky. Die Dreierwette komplettierte der von Michael Schmid gesteuerte Quip Diamond. Die letzten Fahrkarten fürs Finale eroberten Junior Horn (Marisa Bock) und Fifth Avenue SL (Björn Spangenberg).

Das Rennen für die beste Klasse des Abends, „Internationale“ mit einer Gewinnklasse bis 80 000 Euro führte über den langen Weg. Die beste Kondition stellte nach 2550 Metern der sechsjährige April Perfect in der Hand von Michael Nimczyk unter Beweis. Der zweite Platz ging an die favorisierte Easy Way SL mit Roland Hülskath. Zumindest bekam er noch Oscar Boshoeve (Rob van Toor), der in der Todesspur ausgezeichnet lief, knapp in den Griff.

(RP)