Personalprobleme bei der SV 08/29 Friedrichsfeld im Spiel gegen SC 26 Bocholt

Fußball : SV 08/29 Friedrichsfeld muss ihre Startformation verändern

Mehrere Spieler werden dem Bezirksligisten an diesem Mittwoch in der Partie beim SC 26 Bocholt fehlen.

Während das Trainerteam um Dirk Lotz und Timur Sürek noch im Urlaub ist, geht es für den Fußball-Bezirksligisten SV 08/29 Friedrichsfeld ordentlich zur Sache.

Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen den Hamminkelner SV steht bereits am heutigen Mittwoch die nächste Partie an. Ab 19.30 Uhr sind die Friedrichsfelder beim SC 26 Bocholt zu Gast. Da Lotz und Sürek noch keine Kommandos an der Seitenlinie geben können, wird Thomas Giesen wieder das Sagen auf und neben dem Platz haben.

Der Kapitän hat das Spiel vom Sonntag ausgiebig analysiert. „Wir brauchen eine Leistungssteigerung, wenn wir in Bocholt bestehen wollen“, sagt er. Und Giesen weiß genau, wo der Schuh gedrückt hat. „Wir haben uns in der Defensive zu viele einfache Fehler erlaubt und den Gegner zu Möglichkeiten eingeladen. Warum Hamminkeln diese nicht genutzt hat, weiß ich auch nicht. Das einzige, was wirklich gestimmt hat, war das Ergebnis. Gegen Bocholt wollen wir aber die nächsten drei Punkte holen.“

Der Gastgeber hingegen hat sein erstes Saisonspiel bei der DJK SF 97/30 Lowick mit 0:2 verloren und wird auf heimischer Anlage sicher besonders motiviert sein. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften konnten die Friedrichsfelder mit 3:0 für sich entscheiden. Die Partie liegt allerdings auch schon mehr als ein Jahr zurück.

Die Startformation der Friedrichsfelder wird sich im Vergleich zum Spiel am Sonntag aus Verletzungsgründen verändern.

Bünyamin Özdemir musste gegen Hamminkeln ausgewechselt werden und fehlt der SV 08/29 nun längere Zeit mit einer Fußprellung. Dazu kommen weitere Ausfälle. Manuel Kausch fehlt aus privaten Gründen. Blaz Vukancic und Marek Heuser sind noch im Urlaub. Dafür könnte Kadir Güzel nach seiner überstandenen Verletzung wieder eine Option für die Startelf sein. „Kadir ist jetzt erst ins Training eingestiegen, aber vielleicht reicht es bei ihm schon für ein paar Minuten“, sagt Thomas Giesen.

(che)
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