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Trabrennen: Dintrab-Cup in zwei Abteilungen

Trabrennen : Dintrab-Cup in zwei Abteilungen

Vier Versuche hat der Sharp Kontakt-Sohn Bent gebraucht, um sich bei seinem ersten gemeinsamen Auftreten mit Roland Hülskath in Gelsenkirchen für den Rennbetrieb zu qualifizieren, doch dann gab es für den vierjährigen Hengst kein Halten mehr. Bei fünf Engagements im Zeitraum von vier Monaten fand der Schützling von Dagmar und Hermann Grote bislang noch keinen Bezwinger und machte jeweils einen so starken Eindruck, dass man ihm zutrauen muss, seine weiße Weste noch eine ganze Weile verteidigen zu können.

Heute Abend geht Bent am Bärenkamp an den Ablauf und trifft im an sechster Stelle des Zehn-Rennen-Programms ausgetragenen "Preis der RP-Dinslaken" auf sieben Konkurrenten. Erneut von Roland Hülskath gesteuert, muss der Seriensieger die Partie von der Startposition ganz außen aufnehmen, was sicher kein Vorteil ist, an seiner glasklaren Favoritenrolle aber rein gar nichts ändert. Herausgefordert wird der Hoffnungsträger insbesondere von dem drei Jahre älteren Sir Prince, der seit seinem Wechsel in das Trainingsquartier des Niederländers Cees Kamminga einen beträchtlichen Sprung nach vorne gemacht und sich nach knapp dreimonatiger Pause mit zwei Volltreffern zurückgemeldet hat. Der von Michael Schmid gefahrene Wallach ist auf jeden Fall stärker einzuschätzen als der Rest des Feldes , von dem der German Titan-Sohn Prinz Titan (Jan Wagenaar jun.) und die zuletzt als Dritte nicht schlecht gehende Totally Innocent (Thomas Panschow) noch am besten gefallen.

Die Amateure messen ihre Kräfte im fünften Wertungslauf des "Dintrab-Cup der Rheinischen Post", der aufgrund des hohen Zuspruchs bei der Starterangabe dieses Mal in zwei Abteilungen ausgetragen wird. Dabei darf man im ersten Durchgang auf ein Duell zwischen der in dieser Saison bereits sechs Mal als Erste durchs Ziel gelaufenen Gardy Burgerheide (Katie Beer) und dem mit nicht weniger als zehn Jahreserfolgen auf dem besten Weg zum Titel des "Siegreichsten Trabers 2010" befindlichen Lion Furniture (Silvia Raspe) hoffen. Größer ist der Kreis der Favoriten in der zweiten Abteilung. Hier muss sich Rita Drees mit Stall Syndikats Aushängeschild Mister Bass auf die erbitterte Gegenwehr der formstarken Wishmelucktoday (Franz-Josef Pellander) und des in Dinslaken bestens bewährten Wildfire (Johannes Bolt) sowie von Voxfords (Silvia Raspe) und Quildy Yacom (Julia Knoch) gefasst machen.

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Behauptet sich Dolly Dollar?

Eine interessante Besetzung hat der einleitende "Preis der RP-Wesel" gefunden. Die zuletzt zwei Mal überraschend erfolgreiche Dolly Dollar (Simon Woudstra) muss sich hier gegen die praktisch nie enttäuschende Yanneke Camstra (Jan Wagenaar jun.), den ebenfalls als Doppelsieger antretenden Bemms Kiebiz (Michael Nimczyk) und den niederländischen Wallach Yuri van Gelder (Robin Bakker) beweisen.

Nicht ganz so stark ist die Gruppe der Herausforderer für Akzent (Roland Hülskath) in der Abschlussprüfung. Nach seinem ersten Volltreffer der Saison vor zwei Wochen hat der Kamminga-Schützling gute Chancen, sich gegen Wedgwood Valley (Christian Spee), Wishbone Dragon (Michael Schmid) und Waarempel Well (Johannes Bot) gleich die nächste Siegerschleife zu holen.

(RP)