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Deutlicher Sieg für HSG Hiesfeld/Aldenrade II gegen TuS Lintfort

Handball : HSG Hiesfeld/Aldenrade II hält den TuS Lintfort mit 32:26 in Schach

In der Landesliga, Gruppe drei, führt die Mannschaft schon zur Pause mit 15:13. In der Gruppe eins kassiert der MTV Rheinwacht Dinslaken III eine 25:31-Niederlage gegen den TV Geistenbeck II.

Nach der ganz schwachen Leistung zuletzt bei der deutlichen Niederlage in Borken zeigte die HSG Hiesfeld/Aldenrade II im Heimspiel der Handball-Landesliga, Gruppe drei, gegen den TuS Lintfort wieder ihr anderes Gesicht. Nach dem überzeugenden 32:26 (15:13)-Erfolg war dementsprechend auch Trainer Jörg Schnier mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden. Doch bis es soweit war, musste der Coach bei der knappen Führung zur Pause noch mal eindringlich „vor dem spielerisch guten Gegner“ warnen.

„Leider gab uns auch die schnelle 17:13-Führung nach der Pause keine Sicherheit“, so Schnier. „Und so gelang den Gästen in der 37. Minute der Ausgleich zum 18:18.“ Doch danach bot die HSG II wieder eine konzentrierte Leistung und zog über ein 25:20 bis auf 28:22 sechs Minuten vor dem Ende davon.

Jörg Schnier fand besonders lobende Worte für seinen Torhüter Jan Vorwerk und hob auch die Leistung von Niko Möhle und Marvin Strehl hervor. Seinen ersten Treffer in seinem ersten Meisterschaftsspiel bei den Senioren erzielte zudem Calvin Hioyer.

HSG Hiesfeld/Aldenrade II: Vorwerk, Barth – Wefers (2), Fischer (2), Metzner (1), Strehl (8), J. Schnier (1), Brock (3), Knoblauch (1), Hoyer (1), Möhle (8/1), Matic (1), Oestermann (3/2), Höhne (1).

Viel mehr hatte sich der MTV Rheinwacht Dinslaken III im Heimspiel der Landesliga, Gruppe eins, gegen den TV Geistenbeck II ausgerechnet. Doch am Ende stand eine 25:31 (11:12)-Niederlage zu Buche, durch die der Aufsteiger auf dem vorletzten Tabellenplatz feststeckt. Dabei durfte sich Trainer Martin Terwiel zunächst über eine sehr gute Besetzung freuen, denn mit Florian Körner, Manuel Lösche und Finn de Lede standen starke Leute zur Verfügung, die auch 17 der 25 MTV-Treffer verbuchten. Zudem hatte Jonas Terwiel im Tor wieder einen guten Tag erwischt und wehrte viele schwierige Bälle ab. „Wir haben auch eine starke erste Halbzeit gespielt“, so Terwiel, der aber zu Beginn der zweiten Hälfte drei unnötige Fehler seiner Spieler sah, die zu Toren für Geistenbeck führten. „Danach sind wir nicht mehr herangekommen, zumal der Gegner das auch gut gemacht hat“, so der MTV-Coach. Fünf Minuten vor Schluss führten die Gäste mit acht Toren, womit die Partie entschieden war.

MTV Rheinwacht Dinslaken III: J. Terwiel – Walter (1), L. Kemmerling (1), Palapys, Hagenstroem, Tielmann, Körner (9/4), Müller (1), L. Terwiel (2/1), Sojat (1), Witt (2), Lösche (4), de Lede (4).