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Regenwasserkanal Friedrich-Ebert-Straße in Dinslaken wird erneuert

Arbeiten werden rund drei Wochen dauern : Dinslaken erneuert Regenwasserkanal in der Innenstadt

Eine Baustelle verhindert das Abbiegen von der Friedrich-Ebert-Straße in die Kolpingstraße. Drei Wochen lang müssen Autofahrer einer Umleitung folgen.

Die Kolpingstraße ist auf dem Teilstück zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und der Brückstraße, in Höhe des leerstehenden Hauses des Handwerks, zu einer Baustelle geworden. Deshalb ist dieser Bereich für den Verkehr gesperrt und mit rot-weißen Zaunelementen gesichert worden. Das hat zur Folge hat, dass Fahrzeuge von der Friedrich-Ebert-Straße nicht mehr in die Kolpingstraße einbiegen können und der ausgeschilderten Umleitung U 31 folgen sollten. Wer mit seinem Fahrzeug aus Richtung Altmarkt kommt, muss ebenfalls eine Umleitung fahren, die über die Brückstraße führt.

Im nun abgesperrten Fahrbahnbereich der Kolpingstraße ist ein Loch ausgehoben worden. Denn der Regenwasserkanal, der dort die Friedrich-Ebert-Straße quert, ist beschädigt, wie Marcel Sturm, Sprecher der Stadt Dinslaken, auf Anfage erklärte. „Er weist, wie bei einer Kamerabefahrung festgestellt wurde, eine starke Rissbildung auf. Daher wird er erneuert“, so der Stadtsprecher weiter.

Vorgesehen ist, ein kleineres Rohr mit einem Durchmesser von 400 Millimetern durch das vorhandene 800er Rohr durchzuschieben. Dies ist von der Seite möglich, so dass auf der Friedrich-Ebert-Straße keine Oberflächenarbeiten notwendig sein werden. Der Raum zwischen dem neuen inneren Rohr und dem bestehenden alten Rohr wird mit einem flüssigen Dämmmaterial ausgefüllt, das dann aushärtet.

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Auf der genau gegenüberliegenden Seite der Baustelle Kolpingstraße wurde zwischen Rutenwallweg und Rutenwall ebenfalls eine Baustelle angelegt. Einschränkungen auf dieser Seite der Friedrich-Ebert-Straße gibt es dort nur hinsichtlich des Radwegs, der auf den Gehwegbereich verlegt worden ist. Nach den bisherigen Planungen soll die gesamte Baumaßnahme in rund drei Wochen abgeschlossen sein. „Am Baustellenbereich selbst wird sich nichts mehr ändern“, so Marcel Sturm.