Dinslaken: Pulver wurde per Post verschickt: Analyse ergebnislos

Dinslaken : Pulver wurde per Post verschickt: Analyse ergebnislos

Die Kriminalpolizei hat nicht herausfinden können, um welche Substanz es sich bei dem bräunlichen Pulver handelt, das am Mittwoch zu einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr sowie einer sechsstündigen Sperrung großer Teile in der Dinslakener Innenstadt geführt hat. Eine Anwohnerin war auf das Pulver aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Die Feuerwehr habe bei ihren Untersuchungen zu viel von der Substanz verbraucht, erklärt Kreispolizeisprecher Daniel Freitag.

Die geringe Menge habe den Sachbearbeitern der Kripo infolgedessen für ein Ergebnis nicht ausgereicht. Die Polizei ermittelt weiter zu den Hintergründen. "Es ist klar, wer diesen Brief erhalten sollte", sagt Freitag. Der Umschlag sei adressiert gewesen, der Brief per Post zugestellt worden. Dies sei ein Anhaltspunkt, so Polizeisprecher Daniel Freitag, der Adressat fungiere als Zeuge und werde zu dem Vorfall befragt.

(akw)
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