1. NRW
  2. Städte
  3. Dinslaken

Nikolaus fährt in der Kutsche durch Voerde

Kirchengemeinde St. Peter und Paul : Nikolaus fährt mit der Ponykutsche durch Voerde

Der heilige Mann reist mit der Kutsche an, um die Kinder zu besuchen. An einigen Stationen wird ein Halt eingelegt, dann geht es nach einer kurzen Pause weiter.

In diesem Jahr ist die Corona-Situation erneut angespannt. Daher haben die Organisatoren der diesjährigen Nikolaus-Aktion der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul spontan entschieden, dass der heilige Mann auch in diesem Jahr mit der Kutsche anreist, um die Kinder in Voerde zu besuchen und zu beschenken. Natürlich wurde von den Organisatoren überlegt, was zu tun ist, um niemanden zu gefährden.

Daher wurde folgender Ablauf geplant, wie Markus Gehling, Pastoralreferent der Kirchengemeinde St. Peter und Paul, mitteilt: Kutscher Bernd holt den Nikolaus am Sonntag, 5. Dezember, morgens ab, um den heiligen Mann ab 11.15 Uhr mit den Ponys durch Voerde zu fahren. Er startet an der Schwanenstraße und biegt dann in die Alexanderstraße ein, von dort geht es über die Rönskenstraße, Friedhofstraße und Bachstraße in den Akazienweg, gegen 12 Uhr macht er auf dem Kirchplatz an der Pauluskirche eine kurze Pause. Weiter geht es später durch den verkehrsberuhigten Bereich der Bahnhofstraße bis zum Rathausplatz. Auch hier wird es einen Halt geben, bevor die Nikolauskutsche dann auf demselben Weg zurückfährt.

  • Weihnachtsbaumverkauf in St. Paulus in früheren
    Aktion der Messdiener : Weihnachtsbaumverkauf in St. Paulus
  • Der Traktor-Lichterzug  hier ein Foto aus
    Nikolausumzug in Wermelskirchen : Der Nikolaus kommt auf einem Karnevals-Prunkwagen
  • Am 5. Dezember sind die Weihnachtsmänner
    Motorradfreunde für guten Zweck unterwegs : 200 Biker beim „Nikolaus-Ride“ dabei

Den genauen Zeitplan und Weg finden Interessierte kurz vorher bei facebook und auf www.katholische-kirche-voerde.de. Familien mit Kindern sind eingeladen, sich mit genügend Abstand an den Straßen aufzustellen und so den Nikolaus zu sehen und zu grüßen.

Knecht Ruprecht fährt mit dem Lastenfahrrad hinter der Nikolauskutsche her und wird kleine Gaben verteilen. Bei schlechtem Wetter beziehungsweise Eisglätte kann die Nikolausfahrt nicht stattfinden, wie Markus Gehling mitteilt.

Im vergangenen Jahr zeigte sich, dass die Nikolausponys lauffreudig waren und der Zeitplan am Ende nicht mehr stimmte. Daher fährt der Nikolaus diesmal hin und zurück denselben Weg und legt kurze Pausen ein, so dass jeder Teilnehmende die Chance hat, den Nikolaus entweder auf dem Hin- oder Rückweg (oder sogar zweimal) zu sehen. Besonders Familien sind von der Kirchengemeinde eingeladen, dem Nikolaus zuzuwinken. „Bitte achten Sie auf Abstände und gegebenenfalls Masken, damit niemand gefährdet wird“, appelliert Gehling.

(RP)