Junge Union überzeugt vom Coworks-Konzept

Politik zu Besuch : Junge Union überzeugt vom Coworks-Konzept

Die Gäste vom CDU-Nachwuchs ließen sich im Ledigenheim von Janet Rauch das Konzept erklären.

Die Jungen Union (JU) Dinslaken hat die Coworking-Einrichtung im Ledigenheim in Lohberg besucht und die Geschäftsführerin Janet Rauch getroffen. Von dem Konzept ist der CDU-Nachwuchs überzeugt, teilt sie mit.

Generell gibt es vieles, ums das sich Unternehmensgründer kümmern müssen. Unter anderem um Büro und am besten einen Konferenzraum. Im Coworking-Space im Ledigenheim können Gründer Unterkunft finden und müssen sich, so die Idee, schon mal keine Sorge mehr darum machen. Janet Rauch informierte die politischen Besucher zunächst über das Konzept eines Coworking-Space, wie es sie schon in größeren Ruhrgebietsstädten gibt. „Die Idee für ein Coworking im Ledigenheim lag schon zwei bis drei Jahre in der Schublade, bis sie realisiert wurde“, so Rauch. Coworks sei nicht nur für Gründer attraktiv, auch Schüler und Studenten oder Menschen, deren Arbeitsplatz üblicherweise in den eigenen vier Wänden liegt, können zum ungestörten Arbeiten einen Schreibtisch mieten. Rauch prognostizierte, dass es ein ganzes Jahr dauern werde, bis das Coworks-Angebot angenommen werde. Dann könne über die Ergänzung von abgeschlossenen Büroeinheiten oder Schüler- und Studentenpreise nachgedacht werden.

„Im vergangenen Jahr haben wir zusammen mit der CDU-Fraktion einen Antrag ‚Gründerfreundliches Dinslaken – mit Startups in die Zukunft‘ in den Rat gebracht. Im Zuge dessen wird die Verwaltung ein Förderkonzept zur Ansiedlung und Unterstützung von Startups und Gründern erstellen“, so JU-Vorsitzender Phil Brüggemann.

(RP)
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