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Ehemaliger Tatort-Kommissar Andreas Hoppe stellt in Voerde sein Buch über den Wolf vor

Am Donnerstag : Tatort-Kommissar Andreas Hoppe auf der Spur des Wolfs

Alle reden vom Wolf. Andreas Hoppe schreibt darüber. Der Ex-Tatort-Kommissar engagiert sich seit 2000 als Nabu-Wolfsbotschafter. In seinem Buch „Die Hoffnung und der Wolf“ berichtet er über spannende Gespräche mit Gegnern und Tierschützern über das Leben mit dem Wolf und über den Mythos Wolf in Deutschland.

Außerdem wirft er einen Blick auf andere Kulturen weltweit. Am Donnerstag, 6. Februar, ab 19.30 Uhr, liest Andreas Hoppe aus seinem neuen Buch im evangelischen Gemeindezentrum in Voerde-Friedrichsfeld, Parkstraße 13.

 Andreas Hoppe ist fasziniert von Wölfen. Schon oft war ihnen auf der Spur: im Westen Amerikas, auf Vancouver Island, in Rumänien. Schadet uns der Wolf? Ist die Angst vor ihm berechtigt? Oder sollen wir ihm in Deutschland wieder eine Heimat geben? Diesen und weiteren Fragen geht der Wolfsbotschafter in Gesprächen – unter anderem mit einem Wolfsforscher, einem Schäfer und einer Geoökologin – auf den Grund.

Andreas Hoppe ist ein bekannter Schauspieler aus Film und Fernsehen. 22 Jahre verkörperte er den Kommissar Mario Kopper, mit sizilianischen Wurzeln im Ludwigshafener Tatort. 2018 stieg der Mann, der an der Seite von Lea Odenthal (Ulrike Folkerts) ermittelte, aus dem Tatort aus. Parallel spielte er in verschiedenen Film und Fernsehproduktionen, sowie vor allem die ersten Jahre Theater an verschiedenen deutschen Bühnen. Erwähntsei das Gripstheater, das Theater an der Parkaue sowie das Theater des Westens und das Kudammtheater. 2009 erschien sein erstes Buch „Allein unter Gurken“ in Zusammenarbeit mit Jaqueline Roussety.

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Seit vielen Jahren engagiert sich Andreas Hoppe für Ökologie, Umwelt, Ethik und Fragen des Tierschutzes. Er ist deutschlandweit mit Lesungen unterwegs sowie Gast bei entsprechenden Veranstaltungen und Fernsehsendungen. Seit Jahren ist er Pate beim Naturvision Filmfest in Ludwigsburg und wirkte in Filmdokumentationen mit.