Es gibt noch Fördergelder für Immobilienbesitzer Mit dem Fassadenprogramm für Lohberg zur neuen Haustür

Dinslaken · Markus Wendt und seine Frau Britta waren die ersten Lohberger, die das neu aufgelegte Förderprogramm nutzten, um einen Zuschuss für die Instandsetzung ihrer Häuser in der Zechensiedlung zu erhalten. Sie ließen die alten Eingangstüren aufarbeiten.

Freude bei allen Beteiligten über die erste fertiggestelle Maßnahme des Hof- und Fassadenprogramms

Freude bei allen Beteiligten über die erste fertiggestelle Maßnahme des Hof- und Fassadenprogramms

Foto: Heinz Schild

Als Markus Wendt vor einigen Monaten ins Stadtteilbüro am Johannesplatz ging, wollte er sich dort generell über die Entwicklung Lohbergs informieren. Schnell kam er mit dem dort tätigen Stadtteilarchitekten ins Gespräch, der ihn über Fördermöglichkeiten speziell für unter Denkmalschutz stehende Häuser in der Zechensiedlung informierte und ihn darauf aufmerksam machte, dass Wendt auch einen Förderantrag einreichen könnte. Der Lohberger stellte nach einigen Überlegungen schließlich vier Anträge für seine vier Häuer an der Zechenstraße. Er wollte die etwa 45 Jahre alten Eingangstüren auf Vordermann bringen lassen, da ihnen der Zahn der Zeit doch arg zugesetzt hatte. Jetzt erstrahlen die aufgearbeiteten und frisch lackierten Hauseingangstüren in neuen Glanz. Sie schließen dicht, halten die Wärme im Haus – und sehen auch noch richtig gut aus. „Das hat sich gelohnt“, sagt der Lohberger, der mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden ist.