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Dinslaken: Bürgermeisterkandidat Thomas Giezek im Twitter-Interview

Bürgermeisterkandidat der UBV in Dinslaken : Sagen Sie jetzt nicht zu viel!

Im Wahlkampf wird oft lang geredet und viel versprochen. Manchmal hilft es aber, seine Botschaft auf einen Kern zu verdichten. Bei der beliebten Social-Media-Plattform Twitter wird man dazu gezwungen. Maximal 280 Zeichen pro Tweet sind hier erlaubt. Wir haben Politiker im Kommunalwahlkampf gebeten, auf unseren Fragenkatalog jeweils eine Antwort mit maximal 280 Zeichen zu geben.

Wer sind Sie?
Ich heiße Thomas Giezek, in Dinslaken geboren und aufgewachsen, verheiratet, eine Tochter, auf dem Bergwerk Lohberg gearbeitet bis zur Schließung. Ich bin ein Familienmensch, der gerne Fahrrad fährt und mit der Familie und dem Hund spazieren geht.

Warum sind Sie in Ihre Partei eingetreten?

Bürgernah für Sie da – das ist es, was die UBV ausmacht. Keine Partei, sondern eine Wählergemeinschaft, für die Bürgerbeteiligung an erster Stelle steht. Und das ist ganz klar auch meine Motivation!

Ihr größtes konkretes Ziel für die nächste Wahlperiode?

Verbesserungen im Angebot des ÖPNV, bessere Anbindungen an alle Stadtteile bis hin zur kostenlosen Nutzung für alle Dinslakener. Abschaffung der Beiträge für KiTa und OGaTa. Dinslaken, die familienfreundliche Stadt!

Warum soll man sie wählen?

Ich bin Praktiker. Ich gehe Probleme direkt an, nehme die Menschen mit. Um den „heißen Brei herum“ reden ist genauso wenig mein Ding wie etwas auszusitzen.

Ihr politisches Vorbild und warum?
Wolfgang Bosbach. Er bildet sich seine eigene Meinung und hat Rückgrat, wobei er vor Gegenwind auch aus den eigenen Reihen nicht zurückschreckt. In der Politik geht es um Vertrauen, Toleranz und Probleme dürfen nicht ignoriert werden.