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Wetter in NRW: Starkregen in weiten Teilen - nicht in Düsseldorf

Wetterprognose : Starkregen in NRW – aber nicht in Düsseldorf

Vom heißesten Tag bislang zu Gewittern und Schauern - das steht an diesem Mittwoch für NRW auf dem Programm. Allerdings trifft es bei weitem nicht alle Regionen gleich: Düsseldorf etwa wird ausgespart.

Am Vormittag hat es in Ost-Westfalen und im Sauerland schon geregnet. Auch der ein oder andere Blitz war am Himmel schon zu sehen. „Wir haben meistens am Vormittag schon Bewegung, dann flaut es ab und ab mittags geht es dann wieder los“, sagt eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes (DWD). In den Mittagsstunden breitet sich das Unwetter dann auch mehr aus und zieht nach Ost-Nordost. In Richtung Detmold und südliches Münsterland dürfte dann auch für ein paar Stunden Starkregen runter kommen. Bis zu 25 Liter pro Quadratmeter pro Stunde sind dann möglich. „Außerdem dürfte es mal in den Unwetterbereich hinein gehen“, so die Sprecherin. Dann wären für kurze Zeit auch mal mehr als 25 Liter drin. „Lange hält sich das aber nicht.“

Ganz anders sieht das Wetter jedoch im Nordwesten aus. „Düsseldorf und das Ruhrgebiet dürften komplett ausgespart bleiben. Es ist zumindest fraglich, ob da irgendwas passiert.“ Stattdessen bleiben die Temperaturen bei angenehmen 26 Grad in der Spitze. Insgesamt soll es eher sonnig und heiter bleiben. In Teilen des Münsterlandes und in der Kölner Bucht seien laut DWD sogar noch 27 Grad drin. „Richtung Abend könnten ein paar Wolken aufziehen. Vermutlich passiert dann aber eher etwas an der Grenze zu Rheinland-Pfalz und Hessen.“

Am Donnerstag ist der Wetterumschwung dann aber in ganz NRW spürbar. „Denn die Temperaturen fallen um rund zehn Grad auf 16 bis maximal 18 Grad“, so die Meteorologin. Die Sonne zeigt sich ab dann auch deutlich weniger. Zwar bleiben Rheinland und Münsterland vormittags immer noch trocken, nachmittags könnte auch aber auch hier etwas Regen drin sein. „Im ganzen Rest von NRW muss am Donnerstag aber mit Regen, teils auch Starkregen gerechnet werden. Allerdings gibt es weniger Gewitter.“ Nur im Sauerland und an der Grenze zu Hessen, könne es auch am Donnerstag noch richtig ungemütlich werden, so die Meteorologin vom DWD.

Der Ausblick bleibt wechselhaft. „Ab Donnerstag müssen wir uns von den milden 20 Grad verabschieden, es bleibt eher kühl.“ Am Sonntag aber gibt es zumindest eine Chance, die 19-Grad-Marke zu erreichen.