Welthundetag 2019: Tolle Hunde aus NRW von RP-ONLINE-Lesern

Welthundetag 2019 : So toll sind die Hunde unserer Leser in NRW

Am 10. Oktober ist Welthundetag: Aus diesem Anlass zeigen wir die schönen Vierbeiner unserer Leser. Der Hund ist in ganz Deutschland ein beliebtes Haustier - wir erklären warum.

„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“, sagte Loriot. Dieser Aussage werden viele Menschen in NRW sicherlich zustimmen. Nach der Katze ist der Hund das beliebteste Haustier der Deutschen. Am Welthundetag am 10. Oktober wird der Vierbeiner gebührend geehrt.

In einem Aufruf auf RP ONLINE haben wir unsere Leser dazu aufgerufen, uns Fotos ihres Hundes zu schicken. Wir wollen anlässlich des Welthundetages die tollsten Hund in NRW präsentieren. Da uns hunderte Mail mit Fotos erreicht haben, können wir an dieser Stelle leider nur eine kleine Auswahl zeigen. Fest steht: Jeder Hund ist auf seine Art toll. In der Bilderstrecke finden Sie Fotos von kleinen und großen Hunden aus dem gesamten Bundesland.

Nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland wird der Hund geschätzt: Statistiken zufolge lebt in rund jedem fünften Haushalt einer. Obwohl Hunde von Natur aus keine Einzelgänger sind, haben die meisten Herrchen und Frauchen nur einen Hund. Mehr als zwei Hunde sind die Ausnahme: Nur drei Prozent der Hundebesitzer-Haushalte haben drei oder mehr Hunde.

Im vergangenen Jahr waren mehr als ein Fünftel der neu angemeldeten Hunde im Haustierregister Tasso Mischlinge (87.000). Die meisten neu registrierten Rassehunde waren Labrador-Retriever (20.548). Mit deutlichem Abstand dahinter: Deutsche Schäferhunde (13.402), Chihuahuas (12.001) und Französische Bulldoggen (11.203). Alle Informationen rund um das Haustierregister, Chip und Registrierung finden Sie hier.

Für ihre Tiere geben die meisten Besitzer eine Menge Geld aus: Der Heimtierstudie 2019 zufolge investieren sie insgesamt schätzungsweise 5,6 Milliarden Euro pro Jahr - das ist mehr als die Hälfte der Ausgaben für alle Haustiere in Deutschland.

Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes belaufen sich die Gesamtkosten für einen 14 Jahre alten Hund auf 12.000 bis 17.000 Euro. Der Anschaffungspreis variiert dabei teilweise deutlich: Zwischen 200 Euro im Tierheim bis zu mehreren Tausend Euro für seltene Rassen oder Hunde vom Züchter sind laut Tierschutzbund möglich. Die Basiskosten (darunter etwa Napf, Körbchen, Leine und Spielzeuge) betragen rund 60 bis 300 Euro. Die jährlichen Kosten umfassen Hundesteuer, Haftpflichtversicherung, Futter, Impfungen, mehrmalige Entwurmung und Parasitenbehandlungen. Dabei kommen laut Tierschutzbund je nach Größe 750 bis 1200 Euro zusammen. Außerdem erwarten Tierbesitzer Sonderkosten: Tierarztbesuche bei Krankheiten können sehr hohe Kosten verursachen, teilt der Deutsche Tierschutzbund mit. Zusätzliche Kosten verursachen Kastration und Hundeschule.

Die meisten Hundebesitzer werden jedoch über die teilweise hohen Kosten hinwegsehen; schließlich begleitet ein Hund den Menschen als treuer Begleiter durchs Leben. Doch nicht nur Familien haben ihre Freude an den Fähigkeiten der Tiere - auch in diversen Berufsfeldern kommen sie zum Einsatz. Bei der Polizei sind etwa Personenspürhunde, Schutzhunde und Leichenspürhunde im Einsatz. Alle Details zu den vielfältigen Jobs von Hunden gibt es hier. Mittlerweile werden die Spürnasen der Tiere sogar speziell auf Handys in Gefängnissen angesetzt.

Hier finden Sie eine Auswahl der Hunde-Fotos unserer Leser aus den vergangenen Jahren:

Hier geht es zur Bilderstrecke: Welthundetag 2019 - So toll sind die Hunde aus NRW (Teil 1)

(mit dpa)
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