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Weihnachtsmann bekommt weniger Wunschzettel geschickt

Bonn : Weihnachtsmann bekommt weniger Wunschzettel geschickt

Christkind, Weihnachtsmann und Nikolaus haben im vergangenen Jahr weniger Briefe und Wunschzettel erhalten als 2014.

In den sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post seien rund 628.500 Zuschriften aus dem In- und Ausland eingegangen, sagte Postsprecher Alexander Edenhofer am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn. Ein Jahr davor seien es 631.200 gewesen. Spitzenreiter war den Angaben zufolge erneut Himmelpfort in Brandenburg mit etwa 302.000 Wunschzetteln, auf Platz zwei lag wieder das nordrhein- westfälische Engelskirchen mit 133.350 Stück.

Den Rückgang erklärte Edenhofer damit, dass es ohnehin einen Trend zu weniger Briefen gebe. "Das macht auch vor den Weihnachtspostfilialen nicht halt." Per E-Mail können sich die Kinder nicht an Christkind und Co. wenden. Dennoch sei es erfreulich, dass mehr als eine Million Kinder aus Deutschland und anderen Staaten ihre Wunschzettel abschickten, sagte Edenhofer. Darin wird nicht nur um Spielzeug gebeten, sondern beispielsweise auch um Gesundheit für die Großeltern. In diesem Jahr hatte sich den Angaben zufolge ein Junge sogar einen Wasserhahn in der Küche gewünscht, aus dem Kakao fließe.

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Bundesweit unterhält und unterstützt die Deutsche Post seit Jahren sieben Weihnachtspostfilialen - dort treffen die Wunschzettel zum Teil schon im Sommer ein. Adressiert sind sie an das Christkind, den Weihnachtsmann oder den Nikolaus. Neben Himmelpfort und Engelskirchen gibt es Filialen in Himmelstadt, Himmelpforten, Himmelsthür, St.
Nikolaus und Nikolausdorf.

(KNA)