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Sturm, Hitze, Schnee und Eis: Die außergewöhnlichsten Wetterereignisse in NRW

Deutscher Wetterdienst : Das waren die außergewöhnlichsten Wetterereignisse in NRW

Warm, kalt, nass, stürmisch - es ist längst nicht mehr nur das Aprilwetter, das nicht weiß, was es will. Auch in anderen Monaten kommt es immer häufiger zu wechselhaftem, aber auch zu heftigem Wetter. Wir haben den Deutschen Wetterdienst nach den krassesten Wetterlagen in NRW befragt.

"Wo warst du, als Sturm Ela ausbrach?" Es gibt wohl kaum einen Düsseldorfer, der diese Frage nicht beantworten kann. Mit bis zu 142 Kilometern pro Stunde fegte der Sturm am 9. Juni 2014 durch die Stadt, deckte Häuser ab, schob Autos von den Straßen und riss rund 30.000 Bäume um. Tagelang verkehrten in der Stadt kaum Busse und Bahnen. Am Ende schickte die Bundeswehr Räumpanzer.

Zum Glück ist ein Wetterereignis von diesem Ausmaß selten in NRW - es zeigt jedoch, dass man den Blick nicht erst in Richtung Asien oder Afrika richten muss, um sehr extreme Wetterlagen zu finden. Auch in NRW kommen sie vor. Und das immer unbeständigere Wetter erinnert fast täglich daran. "Erst Wind, dann Regen, Schnee und Frost bis Freitag", so beschreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) allein das Wetter in diesen Tagen in NRW.

Doch was waren die außergewöhnlichsten Wetterereignisse der vergangenen Jahre in NRW? Wir haben beim DWD nachgefragt. Die zehn heftigsten Ausschläge zeigen wir hier.

(ham)