Stromausfall: Hauptbahnhof Köln für eine Stunde lahmgelegt

Züge evakuiert: Kölner Hauptbahnhof für eine Stunde ohne Strom

Eine beschädigte Oberleitung hat den Kölner Hauptbahnhof am späten Freitagabend für rund eine Stunde lahmgelegt. Laut Bundespolizei stieg Rauch auf und es roch verbrannt.

Ein einfahrender Regionalexpress war mit dem Stromabnehmer gegen die beschädigte Stelle gefahren und hatte dabei offenbar einen Kurzschluss ausgelöst. Rauch sei an dem Unfallort aufgestiegen. Danach wurde für etwa eine Stunde der Zugverkehr unterbrochen. Die Bahn drehte den Strom zeitweise komplett ab.

Fahrgäste mussten ihre Züge verlassen. Es kam aber niemand zu Schaden. Die beschädigte Oberleitung sei in der Nacht repariert worden, sagte der Sprecher. Die Lok wurde abgeschleppt. Am Samstag habe es keine Beeinträchtigungen mehr gegeben.

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Auch in Düsseldorf fiel am Freitagabend der Strom aus. Grund sei ein Kurzschluss in einem Erdkabel gewesen, teilten die Stadtwerke am Samstag mit. Was die Störung verursacht habe, sei noch unklar, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Teile des Stadtteils Bilk hatten etwa 40 Minuten lang keinen Strom.

(vek/jco/dpa)