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NRW: Sechs Schulen stehen im Schulpreis-Finale

Verleihung im Mai : Sechs Schulen aus NRW stehen im Schulpreis-Finale

Sechs Schulen aus Nordrhein-Westfalen haben es ins Finale für den Deutschen Schulpreis 2020/21 geschafft. Insgesamt hatten sich 366 Schulen aus allen Bundesländern um die Auszeichnung beworben.

Unter den 18 bundesweit Nominierten in verschiedenen Schwerpunktbereichen finden sich Schulen aus Bergisch Gladbach, Mülheim an der Ruhr, Bonn, Overath, Münster und Duisburg, wie die Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart mitteilte, die den Preis für zukunftsweisende Konzepte im Lern- und Bildungsbetrieb vergibt. Insgesamt hatten sich 366 Schulen aus allen Bundesländern um die Auszeichnung beworben.

Die Gewinner des diesjährigen Deutschen Schulpreises werden am 10. Mai bekanntgegeben. In sieben Themenfeldern wird jeweils ein Preis in Höhe von 10.000 Euro vergeben. Auch die nicht ausgezeichneten Finalisten erhalten den Angaben nach einen Anerkennungspreis in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Bergisch Gladbach ist nominiert für sein Konzept für gute pädagogische Beziehungen zwischen Kindern, Lehrkräften und Eltern. Die Grundschule am Dichterviertel in Mülheim an der Ruhr und die Siebengebirgsförderschule Bonn sind die beiden einzigen Finalisten im Schwerpunktbereich „Bildungsgerechtigkeit fördern“. Die beiden Schulen haben Konzepte erarbeitet, damit alle Schülerinnen und Schüler in der Pandemie am Unterricht teilhaben können und Bildungsungerechtigkeiten ausgeglichen werden.

Die Offenen Ganztagsgrundschule Heiligenhaus in Overath hat sich mit Konzepten für digitale Lösungen in der Pandemie beworben. Die Städtische Gesamtschule Münster-Mitte steht im Finale für ihr Konzept, um den Kindern selbst organisiertes Lernen zu ermöglichen. Die Städtische Gesamtschule Körnerplatz in Duisburg ist für ihr Konzept für Teamstärkung und gemeinsame Ressourcennutzung im Lehrerkollegium nominiert worden.

(dtm/epd)