NRW-Polizisten sollen flexibler arbeiten können

Mehr Flexibilität : Home-Office für Polizisten in Nordrhein-Westfalen

Polizeibeamte in Nordrhein-Westfalen sollen ab dem kommenden Jahr bestimmte Arbeiten von zu Hause aus erledigen können, wie NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte.

Ab dem kommendem Jahr dürfen Polizisten in Nordrhein-Westfalen Büroarbeit von Zuhause aus erledigen. „Um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben, müssen wir bei der Arbeitsorganisation flexibler werden“, sagte NRWs Innenminister Herbert Reul (CDU).

Zunächst würden 1000 Computer für die Heimarbeit zur Verfügung gestellt, hieß es am Mittwoch in einer Pressemitteilung des Innenministeriums.

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Mit den Geräten könnten die Mitarbeiter von Zuhause aus auf die IT-Infrastruktur der Polizei zugreifen, um beispielsweise Strafanzeigen zu bearbeiten. Die Daten blieben jedoch zur Sicherheit auf dem Computer im Büro und würden nur „gespiegelt“.

„Das muss alles abgesichert sein. Es handelt sich schließlich um Polizeiakten“, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Arbeiten im Home-Office soll prinzipiell für jeden möglich sein - ausgenommen sind neben dem Streifendienst auch sicherheitsrelevante Tätigkeiten.

(hsr/dpa)
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