Zwei Jahre Krieg in der Ukraine „Der einzige Schutz war ein weißes Blatt Papier“

Düsseldorf · Der russische Angriff auf die Ukraine vor zwei Jahren brachte großes Leid über die Ukraine. Das hat viele Menschen in NRW dazu bewegt, sich zu engagieren und vor Ort zu helfen, auf verschiedenste Art und Weise. Wir haben mit einem Hobby-Piloten, einem Sanitäter und einer Ukrainerin gesprochen. Wie es Ihnen heute geht.

 Sanitäter Florian Scheel (links) bei seinem Einsatz zur Evakuierung vulnerabler Patienten in der Ukraine.

Sanitäter Florian Scheel (links) bei seinem Einsatz zur Evakuierung vulnerabler Patienten in der Ukraine.

Foto: Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK)

Am 24. Februar 2022 startete Russland den Angriff auf die Ukraine. Weltweit sorgte das für Betroffenheit, viele solidarisierten sich mit den Menschen vor Ort. Auch in NRW entstand eine Welle der Hilfsbereitschaft. Der Kölner Rosenmontagsumzug fand im Schatten des Ereignisses nicht statt, stattdessen gab es eine große Friedensdemonstration, an der eine Viertelmillion Menschen teilnahmen. Es gab Spendenaktionen, Schweigeminuten und Solidaritätsbekundungen. Doch viele Menschen wollen mehr tun, wollten direkt helfen. Drei von ihnen erzählen, wie es ihnen heute geht.